Marktüberblick: Aktienmärkte trotzen steigenden Zinsen

Angesichts des anhaltend starken Wirtschaftswachstums in den USA und des vielerorts zu beobachtenden Lohninflationsdrucks rückt eine Lockerung der Geldpolitik etwas in die Ferne. Das tut der optimistischen Stimmung an den Aktienmärkten dank der Technologieunternehmen jedoch keinen Abbruch.

  • Eine baldige Lockerung der Geldpolitik scheint angesichts des anhaltenden Inflationsdrucks immer unwahrscheinlicher. Die Kapitalmarktzinsen stiegen im Zuge dessen wieder spürbar an.

    Indexierte Wertentwicklung von Staatsobligationen in Franken

    100 = 01.01.2024

    Diese Grafik stellt die Wertentwicklung von Staatsobligationen in Schweizer Franken aus der Schweiz, den USA und Deutschland dar. Die Wertentwicklung im vergangenen Jahr zeigte sich unbeständig. Gegen Jahresende legten die Obligationenmärkte aber wieder stark zu, bevor sie im neuen Jahr nachgaben.
    Quelle: SIX, Bloomberg Barclays

    Im letzten Monat hat die Einsicht zugenommen, dass baldige Leitzinssenkungen nicht das wahrscheinlichste Szenario darstellen. Die weiterhin robuste amerikanische Wirtschaft sowie das starke Lohnwachstum in vielen Wirtschaftsräumen halten den Druck auf die Geldpolitik weiter aufrecht. So haben denn auch die amerikanische und europäische sowie die britische Zentralbank ihre Leitzinsen auf dem aktuellen Niveau belassen. Darüber hinaus hat die Kommunikation der Vorsitzenden dieser Zentralbanken gezeigt, dass Leitzinssenkungen frühestens in den Sommermonaten zu erwarten sind. In der Folge gaben die Obligationenmärkte deutlich nach. Schweizer Anleger:innen bekamen diesen Verlust aufgrund des schwächeren Frankens jedoch kaum zu spüren.

    Entwicklung der 10-jährigen Verfallsrenditen

    In Prozent

    Die Grafik bildet die Entwicklung der Renditen auf 10-jährigen Staatsobligationen der Schweiz, der USA und Deutschlands ab. 10-jährige Verfallrenditen sind ein wichtiger Massstab für die Zinsentwicklung. Langfristig weisen diese einen starken Abwärtstrend auf. Seit Anfang 2020 ist jedoch eine Trendwende hin zu höheren Zinsen zu beobachten. Im März 2023 wurde die ansteigende Zinsdynamik zwar erneut durchbrochen und nahm erst im Sommer an Fahrt auf. Jüngst sind die Zinsen aber wieder spürbar zurückgekommen.
    Quelle: SIX, Bloomberg Barclays

    Eine baldige Lockerung der Geldpolitik rückt wieder etwas in die Ferne. Im Zuge dessen sind im letzten Monat die Verfallrenditen auf 10-jährige Staatsobligationen nach einem kurzen Taucher Anfang Februar wieder deutlich angestiegen. In den USA liegen die Verfallrenditen mittlerweile wieder bei 4,2 Prozent und damit rund 30 Basispunkte höher als noch zu Jahresbeginn. In Grossbritannien hat sich der Anstieg mit fast 40 Basispunkten gar am stärksten gezeigt. Diesem Trend der steigenden Zinsen sind auch die Verfallrenditen auf Schweizer Eidgenossen gefolgt. Diese liegen mittlerweile wieder über 0,8 Prozent. 

    Risikoaufschläge von Unternehmensobligationen

    In Prozentpunkten

    Auf dieser Darstellung ist die Differenz zwischen den Verfallrenditen von Staats- und Unternehmensobligationen in US-Dollar, Euro und Franken abgebildet. Diese Risikoaufschläge, auch Spreads genannt, stiegen in der ersten Jahreshälfte 2022 stark, sanken in der zweiten Jahreshälfte sowie zu Beginn des folgenden Jahres aber deutlich. Im März 2023 nahm der Risikoaufschlag zwar wieder etwas zu, bewegte sich seitdem aber mehrheitlich seitwärts und ist jüngst gar gesunken.
    Quelle: Bloomberg Barclays

    Die Risikoprämien auf Unternehmensanleihen sind im vergangenen Monat erneut gesunken, obwohl das langfristige Zinsniveau gegen oben tendiert. Dies dürfte an der positiven Stimmung an den Finanzmärkten, insbesondere an den Aktienmärkten, liegen. Damit bleibt das Niveau im historischen Vergleich weiterhin erstaunlich niedrig und spiegelt damit kaum Rezessionssorgen wider.

  • Die Aktienmärkte trotzten im vergangenen Monat den steigenden Zinsen und legten deutlich zu. Haupttreiber waren einmal mehr die Technologiewerte. Die Veröffentlichung guter Jahresergebnisse der grossen Technologieunternehmen in den USA dürfte massgeblich dazu beigetragen haben. 

    Indexierte Aktienmarktentwicklung in Franken

    100 = 01.01.2024

    Diese Grafik stellt die Wertentwicklungen der Aktienmärkte Schweiz, Welt und Schwellenländer in den zurückliegenden zwölf Monaten in Franken dar. Die Grafik zeigt, dass sich die Aktienmärkte nach dem Einbruch im Herbst des letzten Jahres zu erholen begonnen haben und dass sich dies weiterhin fortsetzt.
    Quelle: SIX, MSCI

    Der Aktienmarkt liess sich von der schwindenden Hoffnung auf eine baldige Lockerung der Geldpolitik nicht beeindrucken. Im Gegenteil: Die Aktienkurse stiegen im vergangenen Monat markant an. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die Aktienkurse von Technologieunternehmen. In den USA veröffentlichten diese Unternehmen kürzlich überzeugende Jahresergebnisse, woraufhin die Aktienkurse spürbar anstiegen. Demgegenüber entwickelte sich die Marktbreite eher bescheiden. Auffallend schwach präsentierte sich der Schweizer Aktienmarkt. Das Index-Schwergewicht Roche, dessen Aktienkurs im vergangenen Monat um mehr als 9 Prozent gefallen ist, dürfte massgeblich für die verhaltene Entwicklung verantwortlich gewesen sein.

    Momentumstärke einzelner Märkte

    In Prozent

    Die Darstellung bildet die Momentumstärke von zwölf der wichtigsten Aktienmärkte weltweit ab. Das Momentum setzt den letzten Kursstand zum Durchschnitt der letzten sechs Monate ins Verhältnis. Die Zugkraft an den Aktienmärkten der Industrienationen ist im Sommer des vergangenen Jahres zunehmend ins Stocken geraten. Im November letztes Jahr hat das Momentum aufgrund der starken Aktienmarktrallye jedoch wieder breitflächig ins Positive gedreht.
    Quelle: MSCI

    Die optimistische Stimmung an den Aktienmärkten lässt das Momentum an den meisten Aktienmärkten positiv ausfallen. Insbesondere an den technologielastigen Aktienmärkten wie den USA, Taiwan oder den Niederlanden hat die Zugkraft nochmals zugenommen. Im Gegensatz dazu hat sich die negative Dynamik am chinesischen Aktienmarkt verschärft. Insbesondere die weiterhin problematische Situation im Immobiliensektor sowie der wirtschaftlich schwierige Ausblick dürften auf dem Aktienmarkt gelastet haben. 

    Kurs-Gewinn-Verhältnis

    Die Abbildung zeigt das Kurs-Gewinn-Verhältnis, abgekürzt KGV, für die Aktienmärkte Schweiz, Welt und Schwellenländer seit dem Jahr 2000. Dank steigender Unternehmensgewinne und aufgrund fallender Aktienkurse sind die KGVs der drei Märkte seit Sommer 2020 spürbar gesunken. Seit Ende 2022 erholen sich die KGVs dank gestiegener Aktienkurse aber wieder zunehmend.
    Quelle: SIX; MSCI

    Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) der Aktienmärkte ist im letzten Monat vielerorts weiter angestiegen. Verantwortlich dafür dürften die weiterhin gestiegenen Aktienkurse gewesen sein. In der Schweiz hingegen ist das KGV leicht gesunken. Der kürzlich veröffentlichte Gewinn- und Umsatzrückgang des Pharmaunternehmens Roche für das vergangene Jahr dürfte wesentlich dazu beigetragen haben.

  • Schweizer Immobilienanlagen befinden sich weiter im Aufschwung. Obwohl die langfristigen Zinsen seit Jahresbeginn angestiegen sind, haben Schweizer Immobilienfonds nochmals spürbar an Wert zugelegt.

    Indexierte Wertentwicklung von Schweizer Immobilienfonds

    100 = 01.01.2024

    Die Abbildung zeigt die indexierte durchschnittliche Wertentwicklung von kotierten Schweizer Immobilienfonds in den zurückliegenden zwölf Monaten. Die Wertentwicklung war im dargestellten Zeitraum äusserst volatil. In den letzten drei Monaten legten die Immobilienfonds aber kontinuierlich zu.
    Quelle: SIX

    Börsenkotierte Schweizer Immobilienfonds haben ihren seit November des vergangenen Jahres anhaltenden Aufwärtstrend fortgesetzt und zu Jahresbeginn deutlich an Wert zugelegt. In den ersten Wochen des neuen Jahres legten sie um 3 Prozent zu. Die positive Entwicklung erfolgte trotz des spürbaren Anstiegs der langfristigen Kapitalmarktzinsen. So sind die Verfallrenditen auf 10-jährigen Bundesobligationen seit Anfang Januar von unter 0,7 Prozent auf fast 0,9 Prozent angestiegen. Ein wesentlicher Grund für die Wertsteigerung dürften die höheren Mieteinnahmen sein, die durch den Anstieg des Referenzzinssatzes ermöglicht wurden. 

    Aufpreis auf Schweizer Immobilienfonds und 10-jährige Verfallsrenditen

    In Prozent

    Auf dieser Abbildung sind die Verfallrendite von 10-jährigen Schweizer Staatsobligationen und der Aufpreis auf den in Schweizer Immobilienfonds enthaltenen Immobilienobjekten seit dem Jahr 2000 zu sehen. Der starke Anstieg der Zinsen im zurückliegenden Jahr hat zu einem deutlichen Rückgang der Aufpreise geführt. Jüngst sind die Agios aber wieder spürbar angestiegen.
    Quelle: SIX

    Der Aufpreis, den Investor:innen für das Anlegen in börsenkotierte Immobilienfonds im Vergleich zum tatsächlichen Buchwert der Immobilien (NAV) bezahlen müssen, ist in den letzten Monaten spürbar angestiegen. Die Zunahme des auch als Agio bezeichneten Aufpreises ist wesentlich auf die Wertsteigerungen der Immobilienfonds zurückzuführen. Der NAV vieler Immobilien hat sich hingegen nur wenig verändert. Letzteres dürfte für viele Immobilieninvestor:innen eine Erleichterung darstellen. Denn aufgrund des im Vergleich zu den letzten zehn Jahren höher liegenden Zinsniveaus musste befürchtet werden, dass der Buchwert vieler Immobilien nach unten angepasst würde. 

    3-Monats-SARON und 10-jährige Verfallrenditen

    In Prozent

    Auf dieser Abbildung sind der schweizerische Referenzzinssatz SARON mit einer Laufzeit von drei Monaten und die Verfallrendite von 10-jährigen Schweizer Staatsobligationen seit dem Jahr 2000 zu sehen. Der SARON befindet sich aufgrund der Zinserhöhungen der SNB bei fast 2 Prozent. Die Verfallrenditen auf Obligationen liegen hingegen deutlich darunter. Die Zinskurve bleibt damit invertiert.
    Quelle: SNB, BfS

    Trotz des jüngsten Anstiegs verbleiben die Verfallrenditen auf 10-jährigen Eidgenossen weiterhin erheblich unter dem schweizerischen Referenzzinssatz SARON. Schweizer Investor:innen sind damit weiterhin mit der ungewöhnlichen Situation konfrontiert, dass die kurzfristigen Zinsen über den langfristigen Zinsen liegen. Üblicherweise ist es umgekehrt und länger laufende Finanzierungen werden aufgrund ihrer höheren Risiken und grösseren Opportunitätskosten besser vergütet als kürzere Finanzierungen. Bei der Entscheidung für die Laufzeit einer Hypothek spielen daher wesentlich die Erwartungen bezüglich möglicher Zinssenkungen durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Rolle. Derzeit gehen Marktteilnehmer:innen davon aus, dass die Leitzinsen bis zum Jahresende auf etwa 1 Prozent gesenkt werden.

  • Währungen

    Der US-Dollar hat in den ersten Wochen des neuen Jahres spürbar an Wert zugelegt und so seinen Abwertungstrend aus den Vormonaten durchbrochen. Der Schweizer Franken gehörte hingegen ausnahmsweise zu den schwächeren Währungen.

    WährungspaarKursKKP Neutraler Bereich Bewertung
    Währungspaar
    EUR/CHF
    Kurs
    0,94
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    0,89
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    0,82 – 0,96
    Bewertung
    Euro neutral
    Währungspaar
    USD/CHF
    Kurs
    0,87
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    0,79
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    0,69 – 0,89
    Bewertung
    USD neutral
    Währungspaar
    GBP/CHF
    Kurs
    1,10
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,20
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    1,04 – 1,37
    Bewertung
    Pfund neutral
    Währungspaar
    JPY/CHF
    Kurs
    0,59
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    0,92
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    0,76 – 1,08
    Bewertung
    Yen unterbewertet
    Währungspaar
    SEK/CHF
    Kurs
    8,35
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    9,78
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    8,78 – 10,79
    Bewertung
    Krone unterbewertet
    Währungspaar
    NOK/CHF
    Kurs
    8,26
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    10,61
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    9,42 – 11,79
    Bewertung
    Krone unterbewertet
    Währungspaar
    EUR/USD
    Kurs
    1,08
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,13
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    0,98 – 1,27
    Bewertung
    Euro neutral
    Währungspaar
    USD/JPY
    Kurs
    148,19
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    86,32
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    67,62 – 105,01
    Bewertung
    Yen unterbewertet
    Währungspaar
    USD/CNY
    Kurs
    7,19
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    6,02
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    5,60 – 6,44
    Bewertung
    Renminbi unterbewertet

    Quelle: Web Financial Group

    Der Beginn des neuen Jahres markierte für viele Währungen eine Trendwende. Der US-Dollar wies beispielsweise im Januar die beste Performance unter den G10-Währungen auf, nachdem er sich gegen Ende des vergangenen Jahres noch spürbar abgewertet hatte. Bis Anfang Februar legte die US-amerikanische Währung auf handelsgewichteter Basis um fast 3 Prozent zu. Die starke Entwicklung dürfte wesentlich mit dem robusten Wirtschaftswachstum der US-Wirtschaft zusammenhängen.

    Eine Trendwende war auch beim Schweizer Franken zu beobachten. Nach einem sehr starken Jahresende verlor der Franken im Januar ausnahmsweise spürbar an Wert. Es scheint möglich, dass die Ankündigung der Schweizerischen Nationalbank (SNB), bei Bedarf wieder am Devisenmarkt zu intervenieren, dazu beigetragen hat, die Währung etwas abzuschwächen. Langfristig dürfte sich der Schweizer Franken aufgrund der vergleichsweise tiefen Inflation aber weiter aufwerten.  

    Gold

    Das Edelmetall bleibt auch zu Beginn des neuen Jahres äusserst beliebt und hält sich stabil über der Preismarke von 2’000 US-Dollar pro Feinunze. 

    Indexierte Wertentwicklung von Gold in Franken

    100 = 01.01.2024

    Diese Darstellung zeigt die indexierte Wertentwicklung von Gold in Schweizer Franken im Jahresrückblick. Der Goldpreis ist im Frühling 2023 stark angestiegen, hat sich dann wieder normalisiert und ist in den letzten Monaten wieder markant gewachsen.
    Quelle: Web Financial Group

    Der Goldpreis hat sich im Januar und Anfang Februar nur geringfügig verändert und behält somit sein hohes Niveau bei. Die robuste Nachfrage nach dem Edelmetall ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen: darunter zahlreiche geopolitische Konflikte, zuletzt geringe Fortschritte bei der Inflationsbekämpfung und eine erneute Zunahme der Unsicherheit im Zusammenhang mit Investitionen im chinesischen Markt. Auffallend ist, dass die Nachfrage so stark zu sein scheint, dass sie den Aufwertungseffekt des US-Dollars vollständig ausgeglichen hat. Normalerweise geht mit einer Aufwertung des US-Dollars, wie sie zu Jahresbeginn beobachtet wurde, ein Wertverlust des in Dollar gehandelten Edelmetalls einher.

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