Marktüberblick: Ein turbulenter Start in den Herbst

Der Beinahe-Bankrott des chinesischen Immobilienriesen Evergrande rüttelte die Finanzmärkte aus ihrer Sommerpause auf. Die Aktienmärkte reagierten mit mehr Volatilität. An den Obligationenmärkten kam es aufgrund gestiegener Inflationserwartungen zu Verlusten.

  • Weltweit sind die Zinsen im letzten Monat in die Höhe geklettert und haben vielerorts wieder das Niveau vom Frühjahr erreicht. Hauptfaktor hinter diesem breiten Zinsanstieg sind die erhöhten Inflationserwartungen und die soliden Konjunkturaussichten.

    Indexierte Wertentwicklung von Staatsobligationen in Franken

    100 = 01.01.2021

    Diese Grafik stellt die Wertentwicklung von Staatsobligationen in Schweizer Franken aus der Schweiz, den USA und Deutschland dar. Zu Jahresbeginn haben die verbesserten Konjunkturaussichten zu einem Abverkauf an den Obligationenmärkten geführt. Nach Wertgewinnen über den Sommer kam es im letzten Monat erneut zu Verlusten. Damit liegen Schweizer Papiere 5 Prozent und deutsche 4 Prozent im Minus seit Jahresbeginn. Trotz den jüngsten Einbussen liegen US-Obligationen noch knapp 2 Prozent im Plus.
    Quelle: SIX, Bloomberg Barclays

    Die Erholung der Weltwirtschaft setzt sich auch im dritten Quartal fort – wenngleich die fortdauernden, weltweiten Engpässe, sowohl in der Industrieproduktion als auch am Arbeitsmarkt, ihre Bremsspuren hinterlassen. In Kombination mit dem starken Anstieg bei den Energiepreisen zogen viele Marktteilnehmer daraus die Schlussfolgerung, dass die Inflation doch nicht nur so vorübergehend ausfallen wird wie bisher angenommen. Obligationen sind in einem Inflationsumfeld wenig gefragt; dies war auch im zurückliegenden Monat der Fall: Schweizer Titel liegen derzeit 5 Prozent unter dem Niveau vom Jahresanfang, deutsche Staatsobligationen 4 Prozent. Trotz der jüngsten Einbussen knapp im Plus liegen, in Franken gemessen, dank dem starken US-Dollar die 10-jährigen US-Obligationen.

    Entwicklung der 10-jährigen Verfallsrenditen

    In Prozent

    Die Grafik bildet die Entwicklung der Renditen auf 10-jährigen Staatsobligationen der Schweiz, der USA und Deutschlands ab. 10-jährige Verfallsrenditen sind ein wichtiger Massstab für die Zinsentwicklung. Langfristig weisen diese einen starken Abwärtstrend auf. In der ersten Jahreshälfte 2021 hat die Dynamik kurzzeitig gedreht und die Zinsen fielen. Amerikanische 10-jährige Verfallsrenditen notieren derzeit bei 1,6 Prozent, Schweizerische und deutsche haben fast die Null-Marke wieder erreicht.
    Quelle: SIX, Bloomberg Barclays

    Was die europäischen Zinsen im August vormachten, zeigt sich nun auf breiter Ebene: Weltweit sind die Verfallsrenditen im zurückliegenden Monat angestiegen. Für 10-jährige US-Obligationen beläuft sich der Zinsanstieg auf über 0,3 Prozentpunkte. Damit notieren diese wieder über 1,5 Prozent und liegen wieder in der Nähe des Niveaus vom Frühjahr (1,7 Prozent). Die Verfallsrendite auf Schweizer und deutschen Papieren nähert sich derweil wieder der Null-Marke an. Mit eine Rolle für den Zinsanstieg, dürfte die Erwartung einer deutlich restriktiveren Geldpolitik seitens der grossen Zentralbanken aufgrund der anhaltend hohen Inflation sein. 

    Risikoaufschläge von Unternehmensobligationen

    In Prozent

    In dieser Darstellung ist die Differenz zwischen den Verfallrenditen von Staats- und Unternehmensobligationen in US-Dollar, Euro und Franken abgebildet. Diese Risikoaufschläge, auch Spreads genannt, sind im März 2020 sprunghaft angestiegen. Damit mussten risikobehaftete Schuldner im Vergleich zu sicheren Staatsemittenten bei der Kreditaufnahme höhere Zinsen zahlen. Mit der wirtschaftlichen Erholung sind die verlangten Risikoaufschläge wieder stark zurückgegangen und liegen inzwischen unter den Vorkrisenniveaus.
    Quelle: Bloomberg Barclays

    Die zunehmenden Turbulenzen an den Finanzmärkten haben im September zu negativen Renditen bei Obligationen aller Kategorien geführt. Auch Unternehmens- und Hochzinsanleihen verzeichneten Einbussen. Insbesondere bei den riskanteren Unternehmensobligationen wurde in der jüngsten Zeit ein Anstieg der Risikoprämien gegenüber sichereren Staatsobligationen verzeichnet. Das bedeutet, dass Anleger wieder mehr nach Risiko differenzieren.

  • Die Finanzprobleme im chinesischen Immobiliensektor und Inflationssorgen sorgten für Volatilität an den Aktienmärkten. Schon seit mehr als einem Monat wurden keine neuen Höchststände erzielt – ein Rekord dieses Jahr.

    Indexierte Aktienmarktentwicklung in Franken

    100 = 01.01.2021

    Diese Grafik stellt die Wertentwicklungen der Aktienmärkte Schweiz, Welt und Schwellenländer in den zurückliegenden zwölf Monaten in Franken dar. Im Anschluss an den massiven Abverkauf im Frühjahr 2020 folgte eine phänomenale Erholungs-Rallye. Inzwischen haben die amerikanische wie auch die Schweizer Börse ihr Vorkrisenniveau mehr als erreicht, bewegen sich nun aber überwiegend seitwärts.
    Quelle: SIX, MSCI

    Nach einer ruhigen Sommerpause an den weltweiten Aktienbörsen haben seit Anfang September die Finanzprobleme der chinesischen Immobilienfirma Evergrande für Nervosität gesorgt. Damit geriet die fragile Stabilität des überwiegend kreditfinanzierten chinesischen Immobiliensektors vermehrt in den Fokus der Finanzmärkte. Kurzzeitig versetzte dies den Aktienbörsen einen Dämpfer, der aber insbesondere in den USA rasch wieder aufgeholt wurde. Dennoch wurden im zurückliegenden Monat erstmals seit Jahresanfang keine neuen Höchststände an den Börsen verzeichnet.

    Momentumstärke einzelner Märkte

    In Prozent

    Die Darstellung bildet die Momentumsstärke von 17 der wichtigsten Aktienmärkte weltweit ab. Das Momentum setzt den letzten Messwert zum Durchschnitt der letzten sechs Monate ins Verhältnis. Nach der beeindruckenden Erholungs-Rallye ist nun in fast allen Ländern eine Normalisierung des Wachstums zu beobachten. Dies zeigt sich an einem abflachenden Momentum. Ausnahme bildet Indiens Aktienmarkt, der weiterhin neue Höchststände erreicht.
    Quelle: MSCI

    Die Finanzmarktturbulenzen im September liessen das Momentum fast aller Aktienbörsen ins Negative kippen. Dies kommt nach der beeindruckenden Erholungs-Rallye der letzten Monate nicht unerwartet. Besonders schwer tat sich zuletzt der brasilianische Aktienmarkt. Gegenwind verursachen die lokalen hohen Inflationsraten, die mittlerweile im zweistelligen Bereich liegen und die brasilianische Zentralbank dazu veranlassten, bereits zum fünften Mal in diesem Jahr einen Zinsschritt vorzunehmen. Positive Ausnahme bildete Indiens Aktienmarkt, der sich zurzeit auf Rekordjagd befindet, unterstützt durch eine Privatisierungsinitiative der indischen Regierung mit dem Schwerpunkt auf die Sektoren Petroleum, Luftfahrt, Schienen- und Schiffsverkehr. 

    Kurs-Gewinn-Verhältnis

    Die Abbildung zeigt das Kurs-Gewinn-Verhältnis, abgekürzt KGV, für die Aktienmärkte Schweiz, Welt und Schwellenländer seit dem Jahr 2000. Das KGV ist im Zuge des Abverkaufs im März 2020 in allen drei Aktienmärkten stark eingebrochen. Dank der Erholungs-Rallye konnte es dann aber wieder von den steigenden Kursen profitieren. Seit August kam es dann weltweit erneut zu einem Rückgang der KGV.
    Quelle: SIX, MSCI

    Die Turbulenzen im letzten Monat setzten den Aktienkursen zu. Auf Länderebene kam es im Monatsvergleich sogar überwiegend zu Kursverlusten. Dies zeigt sich auch bei der Bewertung gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Im letzten Monat gab dieses trotz hohen Gewinnen erneut leicht nach. Schweizer Aktien sind mit einem KGV von 23 etwas tiefer bewertet als der globale Durchschnitt. 

  • Seit Ende des Sommers kommt es zu kleineren Korrekturen bei Schweizer Immobilienfonds. Angesichts der tiefen Zinsen sind die Bewertungen immer noch sehr hoch.

    Indexierte Wertentwicklung von Schweizer Immobilienfonds

    100 = 01.01.2021

    Die Abbildung zeigt die indexierte durchschnittliche Wertentwicklung von kotierten Schweizer Immobilienfonds in den zurückliegenden zwölf Monaten. Seit dem Markteinbruch im März konnten sich diese zwar erholen, bewegten sich dann aber wochenlang seitwärts. Zum Jahresende erlebten diese einen regelrechten Boom und konnten so auf das Jahr rund 10Prozent Rendite erzielen. Auch im laufenden Jahr war die Nachfrage ungebremst. Der Kursgewinn beläuft sich derzeit auf knapp 5 Prozent.
    Quelle: SIX

    Die kleineren Korrekturen bei Schweizer Immobilienfonds zum Ende des Sommers waren bisher nur von kurzer Dauer. Rasch stiegen die Kurse wieder auf das Niveau vom August. Trotz dieser Seitwärtsbewegung im Monatsverlauf liegen die Kurse von indexierten Immobilienanlagen seit Jahresbeginn 5 Prozent im Plus. Im internationalen Vergleich bilden die Schweizer Immobilienanlagen damit die Ausnahme. Sowohl in Grossbritannien als auch in Japan und der Eurozone wurden im letzten Monat im Zuge der erhöhten Turbulenzen an den Finanzmärkten Einbussen von 5 Prozent oder mehr verzeichnet.

    Aufpreis auf Schweizer Immobilienfonds und 10-jährige Verfallsrenditen

    In Prozent

    In dieser Abbildung ist die Verfallrendite von 10-jährigen Schweizer Staatsobligationen und der Aufpreis auf den in Schweizer Immobilienfonds enthaltenen Immobilienobjekten seit dem Jahr 2000 zu sehen. Dieser Aufpreis, auch Agio genannt, ist im vergangenen Jahr in die Höhe geschossen und erzielte im Februar dieses Jahrs neue Höchststände, bevor er im März 2020 stark eingebrochen ist. Mit der Erholung des Schweizer Immobilienmarkts auf Niveaus vom Jahresbeginn sind die Agios seit Jahresbeginn wieder massiv angestiegen und erreichten zwischenzeitlich Rekordstände von über 50 Prozent.
    Quelle: SIX

    Der starke Anstieg der Verfallrendite auf 10-jährige Schweizer Staatsobligationen – von -0,42 Prozent im August auf zuletzt nur knapp unter null – macht sich auch bei den Agios bemerkbar. Mit einem durchschnittlichen Aufpreis auf den Wert der in den Fonds enthaltenen Immobilienobjekten von 47 Prozent liegen diese nur leicht unter dem Höchstwert von 50 Prozent im August.

    Leerstandsquote und Immobilienpreise

    100 = Januar 2000 (links) und in Prozent (rechts)

    Diese Grafik beinhaltet die Leerstandsquote von Schweizer Wohnimmobilien und die Preisentwicklung für Einfamilienhäuser, Mietobjekte und Wohnungen. Während Mietpreise und die Immobilienpreise von Wohnungen in den letzten fünf Jahren tendenziell abgenommen haben, steigen die Leerstandsquoten unvermindert an. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Zuge der Corona-Krise haben die Leerstände weiter ansteigen lassen. Besonders davon betroffen waren Mietwohnungen. Die Preise für Einfamilienhäuser sind derweil weiter angestiegen.
    Quelle: SNB, BfS

    Die Bevölkerungsentwicklung in einem Land stellt eine wichtige Komponente für den Immobilienmarkt dar. In der Schweiz ist diese in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen. Am Ende des zweiten Quartals lebten in der Schweiz 8,7 Millionen Personen, rund 1,6 Millionen mehr als noch im Jahr 2000. Eine erhöhte Nachfrage nach Immobilien lässt sich aber auch mit dem gestiegenen Platzbedarf erklären. Die Schweizer Bevölkerung verteilt sich auf rund 3,9 Millionen Haushalte, wovon ein gutes Drittel nur aus einer Person besteht. Ein weiteres Drittel der Haushalte sind Zwei-Personen-Haushalte. Inzwischen weniger als ein Fünftel der Schweizer Haushalte zählt heute noch vier oder mehr Mitglieder.

  • Währungen

    Die Rohstoffwährungen profitieren vom massiven Anstieg der Energiepreise. Auch der Franken und der Dollar werden nachgefragt. Schwellenländerwährungen hingegen verlieren.

    WährungspaarKursKKPNeutraler BereichBewertung
    Währungspaar
    EUR/CHF
    Kurs
    1,07
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,09
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    1,01 – 1,17
    Bewertung
    Euro neutral
    Währungspaar
    USD/CHF
    Kurs
    0,92
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    0,84
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    0,74 – 0,94
    Bewertung
    USD neutral
    Währungspaar
    GBP/CHF
    Kurs
    1,26
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,39
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    1,20 – 1,58
    Bewertung
    Pfund neutral
    Währungspaar
    JPY/CHF
    Kurs
    0,81
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,02
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    0,86 – 1,18
    Bewertung
    Yen unterbewertet
    Währungspaar
    SEK/CHF
    Kurs
    10,69
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    11,39
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    10,29 – 12,50
    Bewertung
    Krone neutral
    Währungspaar
    NOK/CHF
    Kurs
    10,92
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    12,14
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    10,84 – 13,45
    Bewertung
    Krone neutral
    Währungspaar
    EUR/USD
    Kurs
    1,16
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,30
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    1,13 – 1,47
    Bewertung
    Euro neutral
    Währungspaar
    USD/JPY
    Kurs
    113,70
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    82,44
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    67,49 – 97,40
    Bewertung
    Yen unterbewertet
    Währungspaar
    USD/CNY
    Kurs
    6,44
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    6,25
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    6,01 – 6,50
    Bewertung
    Renminbi neutral

    Quelle: Web Financial Group

    Im Zuge der Rallye an den Rohstoffmärkten konnten die Rohstoffwährungen stark zulegen. Sowohl der kanadische Dollar als auch die norwegische Krone und der russische Rubel lagen fast 3 Prozent im Plus. Von der Unsicherheit an den Finanzmärkten profitierten indes der Schweizer Franken und der US-Dollar. Der japanische Yen, als beliebte Defensivwährung, reihte sich jedoch nicht in diese Bewegung ein und verlor. Ebenfalls Einbussen gab es bei den Währungen der Schwellenländer, allen voran dem brasilianischen Real. Dort sorgen die steigenden Inflationsraten für einen getrübten Ausblick. 

    Gold

    Der Goldpreis bleibt stur und klebt in dem Band zwischen 1‘750 und 1‘800 US-Dollar. Daran können auch die weltweit gestiegenen Inflationsraten nichts ändern. 

    Indexierte Wertentwicklung von Gold in Franken

    100 = 01.01.2021

    Diese Darstellung zeigt die indexierte Wertentwicklung von Gold in Schweizer Franken im Jahresrückblick. Im Zuge der gestiegenen Unsicherheit im Markt aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus war Gold als «sicherer Hafen» sehr gefragt. Nach dem Rekordhoch im August 2020, bewegt sich der Preis für die Feinunze aber zunehmend abwärts. Derzeit pendelt der Preis für die Feinunze wieder zwischen 1'750 und 1'800 US-Dollar.
    Quelle: Web Financial Group

    Weltweit kommen die Preise unter Druck. Die Eurozone-Inflation notierte im September erstmals seit der Finanzkrise 2008/2009 wieder oberhalb der 3-Prozent-Marke, während sie in den USA im vierten Monat in Folge oberhalb von 5 Prozent zum Liegen kommt. Noch stärker ausgeprägt zeigt sich diese Dynamik in den Schwellenländern, wo die Inflationsraten beispielsweise in Brasilien in den zweistelligen Bereich gerutscht sind. Doch bisher zeigt sich Gold davon gänzlich unbeeindruckt. Entgegen seinem Ruf als beliebter Inflationsschutz hält sich der Preis für die Feinunze beharrlich in einem Band zwischen 1‘750 und 1‘800 US-Dollar. 

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