Marktüberblick: Märkte trotzen der zweiten Corona-Welle

Vom November-Blues war bisher an den Märkten noch nichts zu sehen – im Gegenteil. Die Nervosität der letzten Monate hat sich Anfang November in einen neuen Optimismus aufgelöst. Dies dank der abnehmenden Unsicherheit rund um die US-Wahlen und den guten Nachrichten bezüglich eines vielversprechenden Corona-Impfstoffs. Die zweite Corona-Welle und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen finden nur wenig Beachtung.

  • Eine gestiegene Risikofreude der Anleger im Nachgang der US-Präsidentschaftswahlen lässt die Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen sinken. Auch die Risikoaufschläge auf risikobehaftete Unternehmensanleihen nehmen weiter ab.

    Indexierte Wertentwicklung von Staatsobligationen in Franken

    100 = 01.01.2020

    Diese Grafik stellt die Wertentwicklung von Staatsobligationen in Schweizer Franken aus der Schweiz, den USA und Deutschland dar. Nach dem weltweiten Abverkauf an den Finanzmärkten im März waren sichere Staatsanleihen kurzzeitig sehr gefragt. Im Zuge der Corona-Erholungs-Rallye an den Aktienmärkten legte sich die Nachfrage nach sicheren Anlagen aber zunehmend. Die positiven Nachrichten der vergangenen Wochen – Joe Bidens Wahlsieg sowie die Aussicht auf einen baldigen Corona-Impfstoff – haben diesen Trend weiter verstärkt.
    Quelle: SIX, Bloomberg Barclays

    An den Anleihemärkten war der Rückgang der Unsicherheiten im Nachgang der US-Wahlen deutlich zu sehen. Sichere Staatsanleihen waren weniger gefragt. Insbesondere 10-jährige amerikanische Anleihen rentierten mit 0,95 Prozent auf einem neuen Höchststand – zuletzt war eine solche Rendite im März erzielt worden. Aber auch Schweizer und deutsche Staatsanleihen verzeichneten im letzten Monat ein Nachlassen der Nachfrage. Die jüngste Ankündigung weiterer Massnahmen der Europäischen Zentralbank für Dezember hat gleichzeitig zu einer weiter gestiegenen Nachfrage italienischer Staatsanleihen geführt. Diese rentierten zuletzt auf einem neuen Rekordtief von 0,63 Prozent.

    Entwicklung der 10-jährigen Verfallsrenditen

    In Prozent

    Die Grafik bildet die Entwicklung der Renditen auf 10-jährigen Staatsobligationen der Schweiz, der USA und Deutschlands ab. 10-jährige Verfallsrenditen sind ein wichtiger Massstab für die Zinsentwicklung. Langfristig weisen diese einen starken Abwärtstrend auf. Wurde dieser im März kurzzeitig unterbrochen, ist jüngst wieder ein Rückgang zu beobachten. Im September hat sich die Zinsdifferenz zwischen Schweizer und deutschen Obligationen geschlossen. Nun rentieren deutsche Bunds wieder tiefer als Schweizer Eidgenossen.
    Quelle: SIX, Bloomberg Barclays

    Die positiven Nachrichten der vergangenen Wochen – neben den abnehmenden Risiken sind insbesondere die gestiegenen Hoffnungen auf einen effizienten Impfstoff zu nennen – drückten nicht nur stark auf die Nachfrage nach sicheren Anlagen wie amerikanische, deutsche oder Schweizer Staatsanleihen. Im Zuge des gestiegenen Marktoptimismus trauten sich Anleger vermehrt auch in riskantere Anleihen. Beispielsweise konnten zuletzt russische Staatsanleihen von einer gestiegenen Nachfrage profitieren.

    Risikoaufschläge von Unternehmensobligationen

    In Prozent

    In dieser Darstellung ist die Differenz zwischen den Verfallsrenditen von Staats- und Unternehmensobligationen in US-Dollar, Euro und Franken abgebildet. Diese Risikoaufschläge, auch Spreads genannt, sind im März sprunghaft angestiegen. Damit mussten risikobehaftete Schuldner im Vergleich zu sicheren Staatsemittenten bei der Kreditaufnahme höhere Zinsen zahlen. Zuletzt nähern sich diese zunehmend ihrem Vorkrisenniveau an und zeugen von einer zunehmenden Risikofreude der Anleger. Diese wurde im Nachgang der US-Präsidentschaftswahlen nochmals angekurbelt.
    Quelle: Bloomberg Barclays

    Im Rahmen der positiven Stimmung an den Finanzmärkten waren zuletzt auch Unternehmensanleihen gefragt. Diese beinhalten im Vergleich zu sicheren Staatsanleihen ein höheres Investitionsrisiko, das durch höhere Risikoaufschläge, sogenannte Spreads, bemessen wird. Im letzten Monat haben diese nochmals deutlich nachgegeben. Dementsprechend differenzieren Anleger wieder weniger zwischen sicheren und risikobehafteten Anleihen – dies obwohl weiter zu erwarten ist, dass die durch die Corona-Krise verursachten Konkurswellen möglicherweise erst noch anstehen.

  • Die zunehmende Nervosität an den Aktienmärkten hat sich Anfang November aufgelöst. Abnehmende Unsicherheiten rund um die US-Wahlen und die Aussicht auf eine baldige Corona-Impfung haben die Börsen beflügelt. Die zweite Corona-Welle spielt an den Aktienmärkten eine untergeordnete Rolle.

    Indexierte Aktienmarktentwicklung in Franken

    100 = 01.01.2020

    Diese Grafik stellt die Wertentwicklungen der Aktienmärkte Schweiz, Welt und Schwellenländer in den letzten zwölf Monaten in Franken dar. Die phänomenale Erholungs-Rallye der letzten Monate an den Aktienmärkten war zunehmend von der wirtschaftlichen Realität entkoppelt. Die amerikanische wie auch die Schweizer Börse haben bereits wieder ihr Vorkrisenniveau erreicht, aber auch die Schwellenländerbörsen haben eine steile Erholung verzeichnet. Jüngst sorgten die steigenden Corona-Zahlen sowie der Countdown zu den US-Präsidentschaftswahlen vermehrt für Unsicherheit. Diese löste sich Anfang November jedoch in Optimismus auf.
    Quelle: SIX, MSCI

    Weltweit war an den Börsen im vergangenen Monat eine zweigeteilte Dynamik zu beobachten: War der Oktober im Vorfeld zu den amerikanischen Präsidentschaftswahlen von einer zunehmenden Nervosität geprägt, so kam es Anfang November zu einer Stimmungskehrtwende. Das Resultat der US-Präsidentschaftswahlen wurde immer klarer und gleichzeitig zeichnete sich ab, dass die US-Demokraten keine Mehrheit im Senat finden würden – Steuererhöhungen werden damit unwahrscheinlich. Die Aktienkurse weltweit verspürten neuen Optimismus und legten einen steilen Anstieg hin. Der S&P 500, ein Aktienindex für den amerikanischen Markt, konnte innerhalb von zwei Wochen um knapp 10 Prozent zulegen. Das tiefe Durchatmen der Investoren zeigte sich ebenfalls an der starken Abnahme der Volatilität am Markt: In der letzten Oktoberwoche stieg der Volatilitätsindex VIX um fast 50 Prozent auf einen Zähler von 40, um dann in der ersten Novemberhälfte fast ebenso schnell wieder nachzugeben.

    Momentumstärke einzelner Märkte

    In Prozent

    Die Darstellung bildet die Momentumstärke von zwölf der wichtigsten Aktienmärkte weltweit ab. Das Momentum setzt einen laufenden 10-Tages-Durchschnitt zum Durchschnitt der letzten 240 Tage ins Verhältnis. Das Aufatmen der weltweiten Börsen im vergangenen Monat zeigt sich ebenfalls am positiven Momentum der einzelnen Märkte. Durchweg bewegen sich diese nun wieder in positivem Territorium. Allen voran China und Kanada, aber auch Grossbritannien weisen nun wieder eine positive Dynamik auf.
    Quelle: MSCI

    Neben den Resultaten der US-Wahlen sorgte der Durchbruch bei den Forschungen zu einer Corona-Impfung für neue Hoffnung auf eine baldige Kontrolle des Coronavirus. Der Optimismus an den Aktienmärkten weltweit hat die positive Dynamik nochmals verstärkt. Derzeit bewegt sich das Momentum weltweit wieder im positiven Bereich und sogar der britische Aktienmarkt, der zuletzt noch unter negativen Brexit-Schlagzeilen zu leiden hatte, konnte diesem Trend folgen.

    Kurs-Gewinn-Verhältnis

    Die Abbildung zeigt das Kurs-Gewinn-Verhältnis, abgekürzt KGV, für die Aktienmärkte Schweiz, Welt und Schwellenländer seit dem Jahr 2000. Das KGV ist im Zuge des Abverkaufs im März in allen drei Aktienmärkten stark eingebrochen. Im Zuge der Erholungs-Rallye konnte es dann aber von den steigenden Kursen profitieren. Diese wurde Anfang November von Joe Bidens Wahlsieg sowie einem Durchbruch bei einem Corona-Impfstoff erneut beflügelt.
    Quelle: SIX, MSCI

    Der Optimismus an den Aktienmärkten liess deren Bewertungen ebenfalls in die Höhe schnellen. Weltweit betrachtet, erzielten die Kurs-Gewinn-Verhältnisse, abgekürzt KGV, sogar neue Jahreshöchstwerte. Damit bleiben Aktien weiterhin anspruchsvoll bewertet, dies obwohl die Volkswirtschaften aufgrund der zweiten Corona-Welle vor einem harten Winter stehen.

  • Die Werte von Schweizer Immobilienfonds verteidigen ihre hohen Stände. Derzeit liegen diese rund 2 Prozent über dem Wert zu Jahresbeginn.

    Indexierte Wertentwicklung von Schweizer Immobilienfonds

    100 = 01.01.2020

    Die Abbildung zeigt die indexierte, durchschnittliche Wertentwicklung von kotierten Schweizer Immobilienfonds in den letzten zwölf Monaten. Seit dem Markteinbruch im März konnten sich diese zwar erholen, bewegten sich dann aber wochenlang seitwärts. Anfang Oktober wurde der höchste Stand seit März erreicht. Seitdem bewegt sich der Wert wieder überwiegend seitwärts.
    Quelle: SIX

    Die Erholung des Schweizer Immobilienmarkts seit dem Einbruch im März dauert an. Derzeit rentieren kotierte Schweizer Immobilienfonds rund 2 Prozent über ihrem Niveau vom Jahresbeginn. Unterstützt wird die Erholung von stabil bleibenden Dividendenrenditen mit knapp 3 Prozent im Durchschnitt und 2,5 Prozent bei den grössten Fonds. Die täglichen Handelsvolumen waren jüngst eher tief.

    Aufpreis auf Schweizer Immobilienfonds und 10-jährige Verfallsrenditen

    In Prozent

    In dieser Abbildung ist die Verfallsrendite von 10-jährigen Schweizer Staatsobligationen und der Aufpreis auf den in Schweizer Immobilienfonds enthaltenen Immobilienobjekten seit dem Jahr 2000 zu sehen. Dieser Aufpreis, auch Agio genannt, ist im vergangenen Jahr in die Höhe geschossen und erzielte im Februar dieses Jahrs neue Höchststände, bevor er im März stark eingebrochen ist. Mit der Erholung des Schweizer Immobilienmarkts auf das Niveau des Jahresbeginns sind die Agios zuletzt auf 27% angestiegen.
    Quelle: SIX

    Die positive Dynamik von kotierten Immobilienanlagen zeigt sich auch in den verlangten Aufpreisen auf die in den Fonds enthaltenen Immobilienobjekte. Im Verhältnis zum aktuellen Zinsniveau bewegten sich diese im Durchschnitt mit 27 Prozent leicht über dem fairen Niveau.

    Leerstandsquote und Immobilienpreise

    100 = Januar 2000 (links) und in Prozent (rechts)

    Diese Grafik beinhaltet die Leerstandsquote von Schweizer Wohnimmobilien und die Preisentwicklung für Einfamilienhäuser, Mietobjekte und Wohnungen. Während dieMietpreise und die Immobilienpreise von Wohnungen in den letzten 5 Jahren tendenziell abgenommen haben, steigen die Leerstandsquoten unvermindert an. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Zuge der Corona-Krise haben die Leerstände weiter ansteigen lassen. Besonders davon betroffen waren Mietwohnungen. Die Preise für Einfamilienhäuser sind derweil weiter angestiegen.
    Quelle: SNB, BfS

    Die Corona-Krise hat auch Auswirkungen am Immobilienmarkt. Die zweite Corona-Welle in diesem Herbst hat den Trend zum Homeoffice nochmals verstärkt. In diesem Zusammenhang entsteht ein zunehmendes Bedürfnis für mehr und auch schöneren Wohnraum. Dies zeigt sich nicht nur an steigenden Absatzzahlen bei Möbelhäusern und Heimwerkermärkten, sondern auch in einer steigenden Nachfrage nach Privateigentum. Dort sind die Preise seit Jahresbeginn weiter angestiegen.

  • Währungen

    Auch die Währungsmärkte konnten sich dem jüngsten Optimismus am Markt nicht entziehen. Während Rohstoff- und Schwellenländerwährungen profitierten, musste der US-Dollar zwischenzeitlich empfindlich nachgeben.

    WährungspaarKursKKPNeutraler BereichBewertung
    Währungspaar
    EUR/CHF
    Kurs
    1,08
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,19
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    1,11 – 1,27
    Bewertung
    Euro unterbewertet
    Währungspaar
    USD/CHF
    Kurs
    0,91
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    0,93
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    0,82 – 1,05
    Bewertung
    USD neutral
    Währungspaar
    GBP/CHF
    Kurs
    1,20
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,43
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    1,23 – 1,63
    Bewertung
    Pfund unterbewertet
    Währungspaar
    JPY/CHF
    Kurs
    0,87
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,06
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    0,89 - 1,22
    Bewertung
    Yen unterbewertet
    Währungspaar
    SEK/CHF
    Kurs
    10,60
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    12,38
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    11,16 – 13,59
    Bewertung
    Krone unterbewertet
    Währungspaar
    NOK/CHF
    Kurs
    9,97
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    12,97
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    11,59 – 14,36
    Bewertung
    Krone unterbewertet
    Währungspaar
    EUR/USD
    Kurs
    1,18
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,28
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    1,11 – 1,45
    Bewertung
    Euro neutral
    Währungspaar
    USD/JPY
    Kurs
    105,11
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    88,07
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    72,42 – 103,72
    Bewertung
    Yen unterbewertet
    Währungspaar
    USD/CNY
    Kurs
    6,61
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    6,41
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    6,16 – 6,66
    Bewertung
    Renminbi neutral

    Die gute Stimmung an den Finanzmärkten hat auch die Währungsmärkte erfasst. Besonders gefragt waren jüngst wieder die Rohstoffwährungen, allen voran der australische und der neuseeländische Dollar. Der US-Dollar hingegen verlor im Nachgang zu den US-Wahlen zwischenzeitlich an Wert. Auch andere Zufluchtswährungen wie der Schweizer Franken oder der japanische Yen waren im Zuge der Risk-on-Stimmung wieder weniger gefragt. Der Euro handelte zum Schweizer Franken zuletzt bei rund 1.08. Schlagzeilen machte jüngst auch die türkische Lira. Nachdem Präsident Erdogan eine Kehrtwende in der Geldpolitik andeutete, konnte die Lira prompt zulegen.

    Gold

    Der Preis für die Feinunze Gold gibt weiter nach und bewegt sich nun wieder unterhalb der Marke von 1900 US-Dollar.

    Indexierte Wertentwicklung von Gold in Franken

    100 = 01.01.2020

    Diese Darstellung zeigt die indexierte Wertentwicklung von Gold in Schweizer Franken im Jahresrückblick. Im Zuge der gestiegenen Unsicherheit auf dem Markt aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus war Gold als «sicherer Hafen» sehr gefragt. Seit Jahresbeginn konnte die Anlageklasse rund 18% zulegen und ist damit weiterhin am renditestärksten. Nach dem Rekordhoch im August bewegt sich der Preis für die Feinunze aber überwiegend seitwärts bei knapp 1900 US-Dollar.
    Quelle: Web Financial Group

    Gold gehört zu den Verlierern des jüngsten Marktoptimismus. Die «Krisenanlage» hat in den letzten Wochen weiter an Wert verloren und notiert nun wieder unterhalb der Marke von 1900 US-Dollar pro Feinunze. Dies kann als weiteres Indiz für die gestiegene Risikobereitschaft der Anleger gewertet werden, obgleich das Edelmetall im historischen Vergleich immer noch hoch bewertet ist. Insgesamt musste die weltweite Goldnachfrage im dritten Quartal einen Rückgang von 892 Tonnen respektive 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbuchen.

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