Marktüberblick: Abwärtsdruck auf die Zinsen

Die Obligationen gehörten zuletzt zu den überraschenden Gewinnern an den Finanzmärkten. Den Aktienmärkten scheint derweil etwas die Luft ausgegangen zu sein – der amerikanische Aktienmarkt stellt sich dieser Entwicklung aber entgegen.

  • Amerikanische Zinsen trotzen den hohen Inflationsraten und befinden sich im Sinkflug. Bei den Risikoaufschlägen auf Unternehmensanleihen ist von einer erhöhten Risikostimmung noch nichts zu sehen.

    Indexierte Wertentwicklung von Staatsobligationen in Franken

    100 = 01.01.2021

    Diese Grafik stellt die Wertentwicklung von Staatsobligationen in Schweizer Franken aus der Schweiz, den USA und Deutschland dar. Die verbesserten Konjunkturaussichten seit Jahresbeginn führten vor allem in den USA zu einem Abverkauf an den Obligationenmärkten und die langfristigen Zinsen stiegen deutlich an. Zur Jahresmitte hat diese Dynamik ein Ende gefunden. Seitdem bewegen sich die Kurse wieder aufwärts.
    Quelle: SIX, Bloomberg Barclays

    Obligationen gehörten zu den überraschenden Gewinnern des letzten Monats. Trotz insgesamt weiterhin guter Wirtschaftsaussichten, hoher Inflationsraten in den USA und einem absehbaren Ausstieg der US-Zentralbank aus ihrer aussergewöhnlich expansiven Geldpolitik standen die Papiere auf der Einkaufsliste. Die besten Renditen verbuchten im letzten Monat US-Obligationen. Auch japanische und britische Staatsobligationen waren bei Anlegerinnen und Anlegern gefragt. Etwas geringer fiel der Wertzuwachs bei Schweizer Titeln aus.

    Entwicklung der 10-jährigen Verfallsrenditen

    In Prozent

    Die Grafik bildet die Entwicklung der Renditen auf 10-jährigen Staatsobligationen der Schweiz, der USA und Deutschlands ab. 10-jährige Verfallsrenditen sind ein wichtiger Massstab für die Zinsentwicklung. Langfristig weisen diese einen starken Abwärtstrend auf. In der ersten Jahreshälfte 2021 hat die Dynamik kurzzeitig gedreht und die Zinsen fielen. Nun zeichnet sich aber eine Fortsetzung des langfristigen Trends an. Amerikanische 10-jährige Verfallsrenditen notieren derzeit bei 1,3 Prozent, Schweizerische und deutsche bei knapp unter -0,3 Prozent.
    Quelle: SIX, Bloomberg Barclays

    Die starke wirtschaftliche Erholung in den zurückliegenden Monaten stützte den Optimismus an den Finanzmärkten und liess Anlegerinnen und Anleger vermehrt in riskantere Anlageklassen investieren. Zuletzt nahmen die langfristigen Zinsen aber ihren langfristigen Abwärtstrend wieder auf. Die Verfallsrendite auf 10-jährige US-Staatsobligationen hat am stärksten nachgegeben. Seit dem Jahreshoch von über 1,7 Prozent ist die Verfallsrendite Mitte Juli wieder auf 1,3 Prozent zurückgefallen. Auch in Europa zeigt sich vermehrt Abwärtsdruck auf die Zinsen. So sank die Verfallsrendite auf 10-jährige Schweizer Staatsanleihen im letzten Monat um zwei Basispunkte auf unter -0,3 Prozent. Ihr deutsches Pendant bewegte sich nahezu parallel.

    Risikoaufschläge von Unternehmensobligationen

    In Prozent

    Auf dieser Darstellung ist die Differenz zwischen den Verfallsrenditen von Staats- und Unternehmensobligationen in US-Dollar, Euro und Franken abgebildet. Diese Risikoaufschläge, auch Spreads genannt, sind im März 2020 sprunghaft angestiegen. Damit mussten risikobehaftete Schuldner im Vergleich zu sicheren Staatsemittenten bei der Kreditaufnahme höhere Zinsen zahlen. Mit der wirtschaftlichen Erholung sind die verlangten Risikoaufschläge wieder stark zurückgegangen und liegen bereits wieder unter den Vorkrisenniveaus.
    Quelle: Bloomberg Barclays

    Während an den Finanzmärkten im letzten Monat wieder etwas mehr Zurückhaltung unter den Anlegerinnen und Anlegern zu beobachten war, verharren die Risikoaufschläge von Unternehmensobligationen weiterhin auf ihren rekordtiefen Niveaus. Die Europäische Zentralbank hält vorerst an der Fortsetzung ihres Anleihekaufprogramms fest, wird aber vermehrt ökologische Kriterien bei der Wahl der Unternehmen berücksichtigen. Ihr amerikanisches Pendant, die Federal Reserve, hat hingegen jüngst ein langsames Abstossen ihrer gekauften Unternehmensanleihen angekündigt.

  • Die Rekordjagd an den weltweiten Aktienbörsen verlangsamt sich. Insbesondere europäischen Titeln ging im letzten Monat spürbar die Luft aus. US-Aktien konnten hingegen nochmals zulegen.

    Indexierte Aktienmarktentwicklung in Franken

    100 = 01.01.2021

    Diese Grafik stellt die Wertentwicklungen der Aktienmärkte Schweiz, Welt und Schwellenländer in den zurückliegenden zwölf Monaten in Franken dar. Im Anschluss an den massiven Abverkauf im Frühjahr 2020 folgte eine phänomenale Erholungs-Rallye. Inzwischen haben die amerikanische, wie auch die Schweizer Börse ihr Vorkrisenniveau erreicht und sogar überschritten.
    Quelle: SIX, MSCI

    Zur Jahresmitte zeigte sich eine deutliche Verlangsamung an den internationalen Aktienbörsen, die bis anhin von einem Rekordstand zum nächsten jagten. Europäische Titel, die in den vergangenen beiden Monaten besonders an Fahrt gewonnen hatten, gaben zuletzt wieder leicht nach. Angesichts der starken Wachstumsdynamik im ersten Halbjahr beläuft sich das Plus aber immer noch auf 14 Prozent. Ebenfalls Einbussen im letzten Monat hinnehmen mussten Schwellenländeraktien. Mit ein Grund hierfür dürften die Eindämmungsschwierigkeiten der Delta-Variante sein. Der schweizerische wie auch der amerikanische Aktienmarkt hingegen trotzten dem Abwärtsdruck und legten im letzten Monat nochmals zu.

    Momentumstärke einzelner Märkte

    In Prozent

    Die Darstellung bildet die Momentumstärke von 17 der wichtigsten Aktienmärkte weltweit ab. Das Momentum setzt den letzten Messwert zum Durchschnitt der letzten sechs Monate ins Verhältnis. Das Aufatmen der Börsen weltweit in den vergangenen Monaten zeigt sich ebenfalls am positiven Momentum der einzelnen Märkte, auch wenn die Ausprägung jüngst etwas zurückgekommen ist. An der Spitze liegen aktuell Brasilien, Indien und Taiwan. Schlusslicht bildet auch in diesem Monat der chinesische Aktienmarkt.
    Quelle: MSCI

    Die Verlangsamung der Erholungsdynamik im letzten Monat zeigt sich an nahezu allen Aktienmärkten weltweit. Eine Ausnahme stellen die USA dar. Dort ist diese Resilienz hauptsächlich durch den grossen Anteil an Technologieunternehmen begründet. Dieser Sektor wies im letzten Monat mit 8 Prozent das grösste Wachstum aus – auch dank der erneut gesunkenen Zinsen. Aktuell das höchste Momentum weist, wie auch schon im Vormonat, Brasilien aus. Auf Platz zwei und drei folgen Indien und Taiwan. Schwer tut sich hingegen weiterhin der chinesische Aktienmarkt. Dort sorgen regulatorische Massnahmen bezüglich Tech-Unternehmen weiterhin für Gegenwind.

    Kurs-Gewinn-Verhältnis

    Die Abbildung zeigt das Kurs-Gewinn-Verhältnis, abgekürzt KGV, für die Aktienmärkte Schweiz, Welt und Schwellenländer seit dem Jahr 2000. Das KGV ist im Zuge des Abverkaufs im März 2020 in allen drei Aktienmärkten stark eingebrochen. Dank der Erholungs-Rallye konnte es dann aber wieder von den steigenden Kursen profitieren. Im vergangenen Monat liessen die Korrekturen der Schwellenländeraktien die Bewertungen weiter nachgeben. Schweizer Aktien hingegen legten weiter zu, was die Bewertungen nochmals steigen liess.
    Quelle: SIX, MSCI

    Mit der wirtschaftlichen Erholung hat sich auch die Gewinnentwicklung der Unternehmen erstaunlich rasch von der Krise erholt. Trotzdem befinden sich die Aktienbewertungen gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) weiterhin auf hohem Niveau. Die höchsten Bewertungen zeigen zurzeit niederländische, indische und amerikanische Aktientitel. Schweizer Titel notieren zurzeit bei einem KGV von 25 – und liegen damit immer noch unter den Bewertungen aus den Jahren 2017–2020.

  • Der Schweizer Immobilienmarkt ist weiterhin auf Rekordjagd. Dies lässt auch die Aufpreise massiv ansteigen.

    Indexierte Wertentwicklung von Schweizer Immobilienfonds

    100 = 01.01.2021

    Die Abbildung zeigt die indexierte durchschnittliche Wertentwicklung von kotierten Schweizer Immobilienfonds in den zurückliegenden zwölf Monaten. Seit dem Markteinbruch im März 2020 konnten sich diese zwar erholen, bewegten sich dann aber wochenlang seitwärts. Zum Jahresende erlebten diese einen regelrechten Boom und konnten so auf das Jahr rund 10 Prozent Rendite erzielen. Seit Jahresbeginn liefen sie überwiegend seitwärts, bevor sie im zweiten Quartal wieder deutlich zulegen konnten und neue Rekordstände erzielten.
    Quelle: SIX

    Seit der kurzzeitigen Korrektur im Mai haben indexierte Schweizer Immobilienfonds ihren Aufwärtstrend wieder aufgenommen und verbuchten jüngst erneut Höchststände. Allein für den zurückliegenden Monat beläuft sich der Kursgewinn auf 3 Prozent. Damit liegen die Kurse rund 7Prozent über dem Niveau des Jahresbeginns. Der Trend bei Immobilienanlagen kennt zurzeit weltweit nur eine Richtung: nach oben. Sowohl in den USA als auch in Europa und Japan liegen Immobilienanlagen seit Anfang Jahr mehr als 10 Prozent, zum Teil sogar 20 Prozent im Plus. Diese Kurssteigerungen treiben allerdings auch die Bewertungen stark in die Höhe.

    Aufpreis auf Schweizer Immobilienfonds und 10-jährige Verfallsrenditen

    In Prozent

    Auf dieser Abbildung ist die Verfallsrendite von 10-jährigen Schweizer Staatsobligationen und der Aufpreis auf den in Schweizer Immobilienfonds enthaltenen Immobilienobjekten seit dem Jahr 2000 zu sehen. Mit der Erholung des Schweizer Immobilienmarkts auf das Niveau des Jahresbeginns sind die Agios seit Jahresbeginn wieder massiv angestiegen und erreichten neue Rekordstände von beinahe 50 Prozent.
    Quelle: SIX

    Die Kurse von indexierten Schweizer Immobilienanlagen scheinen derzeit kaum mehr Grenzen nach oben zu kennen. Damit stiegen auch die durchschnittlich erzielten Aufpreise, Agios genannt, weiter in bisher unbekannte Höhen. Zuletzt bezahlten Anleger einen Aufpreis von fast 50 Prozent über den Wert der in den Fonds enthaltenen Immobilienobjekte. Damit sind die Agios allein in diesem Kalenderjahr 25 Prozent angestiegen. Auch in Anbetracht der weiterhin tiefen Zinsniveaus erscheint diese Entwicklung überraschend.

    Leerstandsquote und Immobilienpreise

    100 = Januar 2000 (links) und in Prozent (rechts)

    Diese Grafik beinhaltet die Leerstandsquote von Schweizer Wohnimmobilien und die Preisentwicklung für Einfamilienhäuser, Mietobjekte und Wohnungen. Während die Mietpreise und die Immobilienpreise von Wohnungen in den letzten fünf Jahren tendenziell abgenommen haben, steigen die Leerstandsquoten unvermindert an. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Zuge der Corona-Krise haben die Leerstände weiter ansteigen lassen. Besonders davon betroffen waren Mietwohnungen. Die Preise für Einfamilienhäuser sind derweil weiter angestiegen.
    Quelle: SNB, BfS

    Das anhaltende Tiefzinsumfeld verleiht Investitionen in Immobilien eine grosse Attraktivität. Hinzu kommt der durch die Corona-Krise ausgelöste Impuls, vermehrt Zeit zu Hause zu verbringen. Dies hat das Thema Wohnraum zusätzlich in den Fokus gerückt. Die gestiegene Nachfrage nach Wohnraum zeigt sich aber nicht nur anhand der hohen Immobilienpreise, auch die Nachfrage nach Hypothekarkrediten hat im letzten Jahr weiter zugenommen. In der Schweiz allein beläuft sich das Volumen an Hypothekarkrediten auf 1100 Milliarden Schweizer Franken. Das entspricht beinahe dem 1,6-fachen des schweizerischen Bruttoinlandprodukts. Insbesondere in den letzten 20 Jahren ist dieses Verhältnis massiv angestiegen. Im Jahr 2000 lag dieses noch bei einem Verhältnis von eins zu eins.

  • Währungen

    Die Nachfrage nach «sicheren Häfen» hat im letzten Monat wieder zugenommen. Rohstoffwährungen hingegen verzeichneten Einbussen.

    WährungspaarKursKKPNeutraler BereichBewertung
    Währungspaar
    EUR/CHF
    Kurs
    1,08
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,13
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    1,05 – 1,21
    Bewertung
    Euro neutral
    Währungspaar
    USD/CHF
    Kurs
    0,92
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    0,86
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    0,75 – 0,96
    Bewertung
    USD neutral
    Währungspaar
    GBP/CHF
    Kurs
    1,27
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,40
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    1,21 – 1,60
    Bewertung
    Pfund neutral
    Währungspaar
    JPY/CHF
    Kurs
    0,84
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,03
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    0,87 – 1,19
    Bewertung
    Yen unterbewertet
    Währungspaar
    SEK/CHF
    Kurs
    10,59
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    11,31
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    10,22 – 12,41
    Bewertung
    Krone neutral
    Währungspaar
    NOK/CHF
    Kurs
    10,40
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    12,41
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    11,07 – 13,74
    Bewertung
    Krone unterbewertet
    Währungspaar
    EUR/USD
    Kurs
    1,18
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    1,32
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    1,14 – 1,49
    Bewertung
    Euro neutral
    Währungspaar
    USD/JPY
    Kurs
    109,84
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    83,25
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    68,27 – 98,24
    Bewertung
    Yen unterbewertet
    Währungspaar
    USD/CNY
    Kurs
    6,46
    KKP Kaufkraftparität. Dieses Mass bestimmt einen Wechselkurs anhand der relativen Preisentwicklung.
    6,33
    Neutraler Bereich Reichweite von historisch normalen Schwankungen.
    6,08 – 6,57
    Bewertung
    Renminbi neutral

    Quelle: Web Financial Group

    Im Anschluss an die Ankündigung der amerikanischen Zentralbank, den Ausstieg aus ihrer expansiven Geldpolitik rascher zu suchen, konnte der US-Dollar über 3 Prozent zulegen. Aber auch die beiden als «sichere Häfen» beliebten Währungen, der Schweizer Franken und der japanische Yen, profitierten von einer gestiegenen Nachfrage. Substanzielle Verluste hingegen gab es bei den Rohstoffwährungen, darunter der kanadische wie auch der australische Dollar – dies, obwohl der Ölpreis im letzten Monat nochmals gestiegen war.

    Gold

    Nach einem Einbruch Mitte Juni liessen höhere Inflationszahlen und sinkende Zinsen den Goldkurs im Juli wieder steigen.

    Indexierte Wertentwicklung von Gold in Franken

    100 = 01.01.2021

    Diese Darstellung zeigt die indexierte Wertentwicklung von Gold in Schweizer Franken im Jahresrückblick. Im Zuge der gestiegenen Unsicherheit am Markt aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus war Gold als «sicherer Hafen» sehr gefragt. Nach dem Rekordhoch im August bewegte sich der Preis für die Feinunze aber abwärts. Seit April nimmt die Goldnachfrage wieder zu. Im Juli erreichte der Preis für die Feinunze wieder die 1800 US-Dollar- Marke.
    Quelle: Web Financial Group

    Nachdem Gold Anfang Juni die Marke von 1900 US-Dollar für die Feinunze durchbrochen hatte, brach der Preis abrupt um fast 150 US-Dollar ein. Dieser Einbruch fand zeitgleich mit der Ankündigung der amerikanischen Zentralbank statt, mit der Planung des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik beginnen zu wollen. In der Folge stiegen sowohl die Zinsen als auch die amerikanische Währung. Beide haben einen negativen Effekt auf den Goldkurs. Seit Anfang Juli hat die Dynamik aber wieder gedreht, was im Zusammenhang mit der erhöht ausgefallenen Inflationsrate von 5,4 Prozent für den Monat Juni und den wieder fallenden Zinsen stehen dürfte.

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