Auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit schafft PostFinance Raum für ihre Mitarbeitenden, die sich mit eigenen Ideen für mehr Nachhaltigkeit engagieren möchten. Eine Möglichkeit dazu bieten die Impact Days. In den vergangenen Jahren brachten die Mitarbeitenden eigene Challenges ein. Dieses Jahr standen drei konkrete Aufgaben aus der Organisation zur Auswahl. In Teams entwickelten die Teilnehmenden dafür eigene Lösungsansätze, die direkt auf die Nachhaltigkeitsziele von PostFinance einzahlen.
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Drei Challenges, viele Ideen: So liefen die Impact Days 2026
19.10.2026
Heute tun, was morgen wirkt: An den Impact Days von PostFinance entwickeln Mitarbeitende aus unterschiedlichen Abteilungen gemeinsam Ideen für mehr Nachhaltigkeit. Was an den diesjährigen Workshops entstand und was die Teilnehmer:innen antreibt, zeigt dieser Beitrag.
So packen wir es an: Nachhaltigkeitsstrategie von PostFinance
Nachhaltigkeit ist in der Strategie von PostFinance fest verankert. Wir fokussieren uns auf fünf Schwerpunktthemen sowie weitere schwerpunktübergreifende Nachhaltigkeitsthemen, die die Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens beeinflussen werden.
- Klima, um Emissionen zu reduzieren
- Umwelt, um die Lebensgrundlage zu schützen
- Diversität, Chancengerechtigkeit und Inklusion, um unsere Mitarbeiter:innen gleich zu behandeln und eine diverse Talentbasis sicherzustellen, die die Vielfalt der Kund:innen abbildet
- Wissensentwicklung und Bildung, um unsere Mitarbeiter:innen weiterzubilden und die Finanzkompetenzen in der Gesellschaft zu stärken
- Transparenz und Digitalethik, um transparent zu kommunizieren und Kundendaten zu schützen
Zwei Tage, drei Challenges
Im September 2026 fanden die Impact Days zum vierten Mal statt. «Die Teilnehmer:innen konnten im Vorfeld entscheiden, für welche Challenge sie sich einsetzen möchten. Während der beiden Tage wurden sie von Mentor:innen und internen Expert:innen aus verschiedenen Bereichen begleitet», erklärt Michel Johner, Sustainability Manager bei PostFinance.
Diese drei Challenges standen zur Auswahl:
- Act4Impact: Ein Corporate-Volunteering-Programm für PostFinance entwerfen
- ImpactFinder: Impact-Start-ups identifizieren, unterstützen und sichtbar machen
- InvestQuest: Ein Spiel entwickeln, das junge Erwachsene fürs Anlegen begeistert
Um erste Lösungen zu entwickeln, arbeiteten die Teams mit der Design Thinking-Methode. Vor Ort im SpeedUp PostParc Bern lernten die Teilnehmer:innen die einzelnen Schritte direkt in der Anwendung kennen. Regula Lenz von Minova Projects verantwortete die Konzeption und vermittelte das notwenige Wissen dazu. Sie begleitet die Impact Days seit der ersten Durchführung im Jahr 2022.
Drei Minuten, um das Impact Board zu überzeugen
Nach zwei Tagen voller Ideen, Konzepte und Prototypen präsentierten die Teams ihre Lösungen vor dem Impact Board. Dem Entscheidungsgremium gehörten die drei Challenge Owner Christian Mähr, Mathias Strazza und Philipp Merkt sowie Stefanie Haag vom HR Steering an. In dreiminütigen Pitches brachten die Teams ihre Ideen auf den Punkt. Dabei wählten sie kreative Präsentationsformen und stellten sich anschliessend den kritischen Fragen des Impact Boards.
«Es ist alles andere als einfach, sich intensiv mit einem neuen Thema auseinanderzusetzen und in kurzer Zeit eine handfeste Lösung zu entwickeln. Diese anschliessend überzeugend zu präsentieren, ist eine weitere Herausforderung», sagt Michel Johner. «Ich bin von der Arbeit aller Teams begeistert.»
Von der Idee in die Umsetzung
Nach dem Workshop geht die Arbeit weiter. Die Teams übergeben ihre Lösungsskizzen an die Challenge Owner und damit zurück an die jeweiligen Fachbereiche. Das Team Nachhaltigkeit begleitet den Prozess weiter und vermittelt zwischen Teams, Mentor:innen und Challenge Ownern. So werden aus den entwickelten Ideen konkrete nächste Schritte.