Transaktionskosten im Payment verstehen, berechnen und gezielt senken

04.06.2026

Ob im Laden oder Onlineshop: Beim Einkassieren entstehen Transaktionskosten. Viele KMU achten vor allem auf die Gebühren pro Zahlung. Doch zusätzlich fallen Aufwände für Terminals, Zahlungsabwicklung und Administration an. Wer diese Kosten gesamthaft betrachtet, kann Payment-Lösungen besser vergleichen und unnötige Ausgaben vermeiden. Schon kleine Unterschiede können KMU mehrere tausend Franken pro Jahr ausmachen.

In Kürze

  • Transaktionskosten bestehen aus mehr als nur Gebühren pro Zahlung.
  • Gerade bei vielen kleinen Zahlungen wirken sich Gebühren stark auf die Marge aus.
  • Auch manuelle Prozesse, Buchhaltung oder Bargeld-Handling verursachen Kosten.
  • Integrierte Payment-Lösungen können administrative Aufwände reduzieren.
  • Wer Zahlungsarten, Gebührenmodelle und Prozesse regelmässig überprüft, kann gezielt Kosten senken.

Was sind Transaktionskosten?

Allgemein ausgedrückt sind Transaktionskosten die Kosten, die beim Kauf oder Verkauf einer Ware oder Dienstleistung anfallen. Richten wir unseren Blick auf die Zahlungsabwicklung, fallen darunter Aufwände wie:

  • Kosten für Zahlterminals oder Kassensysteme (Initialkosten und allenfalls monatliche Gebühren)
  • Gebühren pro Kartenzahlung oder Onlinezahlung (Transaktionsgebühren und Verarbeitungsgebühr pro Transaktion bei Onlinezahlungen)
  • Einrichtungsgebühren für die Integration von Zahlungsarten im Onlineshop
  • Abo-Kosten für die Zahlungslösung
  • Support- und Wartungskosten
  • Interne Aufwände für die Buchhaltung und den Zahlungsabgleich
  • Zeitaufwand für manuelle Prozesse
  • Kosten für das Bargeld-Handling
  • Und vieles mehr

Transaktionsgebühren: Der auffälligste Kostenfaktor

Wenn Unternehmer:innen ihre Transaktionskosten beim Einkassieren betrachten, sind es meist die Transaktionsgebühren, die zuerst ins Auge stechen. Transaktionsgebühren sind die Gebühren, die man als Unternehmen zahlen muss, wenn Kund:innen Einkäufe online oder im Geschäft am Point of Sale (POS) mit elektronischen Zahlungsarten wie Karten, Mobile Wallet oder TWINT begleichen. Sie werden erhoben, um die Aufwände für die sichere Abwicklung der Zahlung am Terminal oder im Onlineshop, die Kommunikation zwischen Banken und die Betrugsprävention zu decken.

Beispiel zur Berechnung von Transaktionsgebühren

Wir treffen folgende Annahmen für ein Café, das zahlreiche Transaktionen mit geringen Beträgen pro Gast aufweist:

  • 200 Transaktionen pro Tag
  • Durchschnittlicher Konsumationsbetrag: CHF 10.00
  • Annahme durchschnittliche Gebühr für Kartenzahlung bzw. Mobile-Zahlung pro Transaktion: 1,34%

Transaktionsgebühr pro Verkauf: CHF 10.00 x 1,34% = CHF 0.134

Kosten pro Tag: 200 x CHF 0.134 = CHF 26.80

Kosten pro Jahr: CHF 9'782.00

Das zeigt: Kleine Gebühren können bei vielen Zahlungen schnell mehrere tausend Franken pro Jahr ausmachen. Gerade Unternehmen mit kleinen Warenkörben – etwa Cafés, Take-aways oder Detailhändler – sollten ihre Gebührenstruktur deshalb regelmässig überprüfen.

Warum verursachen Kartenzahlungen Gebühren und wie setzen sich diese Gebühren zusammen?

Doch woher kommen diese Gebühren und wer erhält davon was? Bei einer Kartenzahlung sind typischerweise mehrere Parteien beteiligt, die jeweils einen Anteil der Transaktionsgebühr erhalten:

  • Die Bank der zahlenden Person, die die Karte oder andere elektronische Zahlungsmittel herausgibt (Issuer)
  • Das Kartennetzwerk, z. B. Visa oder Mastercard (Scheme)
  • Der Zahlungsdienstleister des Händlers (Acquirer)
  • im E-Commerce: Payment Service Provider (PSP), der bei Webshops Zahlungsarten integriert

Die Gebühr setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:

  • Interchange-Gebühren: Sie werden an die kartenausgebende Bank bezahlt (die Bank der Kund:in).
  • Scheme Fees: Zusätzlich verrechnen Kartenorganisationen wie Visa oder Mastercard sogenannte Scheme Fees. Diese decken unter anderem die Nutzung der Karteninfrastruktur und Netzwerke ab.
  • Processing Fees: Hinzu kommen je nach Anbieter zusätzliche Verarbeitungsgebühren für die technische Zahlungsabwicklung.

Welches Gebührenmodell für welche Ausgangslage?

Wie diese Kosten gebündelt und weitergegeben werden, hängt vom gewählten Gebührenmodell ab. Im Payment haben sich grundsätzlich drei Modelle etabliert – je nach Unternehmensgrösse und Transaktionsvolumen ist eines davon meist klar im Vorteil. Wichtig zu wissen: Als Händler wählen Sie aktiv, welches Modell und welcher Anbieter zu Ihrem Geschäft passt.

Fixe Gebühr (in Prozent des Betrags) für alle Transaktionen, unabhängig von der Zahlungsart und anderen Variablen, inklusive Verarbeitungsgebühren.

= Ideal für kleinere Unternehmen mit kleineren Volumen, weil die Kosten einfach kalkulierbar sind und keine komplexe Gebührenstruktur verwaltet werden muss.

Bei PostFinance kommt dieses Gebührenmodell im Rahmen der Zahlungslösungen Checkout All in One zur Anwendung.

Für die in der Zahlungslösung enthaltenen Zahlungsarten werden je nach Zahlungsart unterschiedliche Gebühren erhoben (fix pro Zahlungsart oder verhandelbar); hinzu kommt eine fixe Verarbeitungsgebühr pro Transaktion.

= Ideal für mittlere und grosse Unternehmen mit höheren Volumen, weil sie von attraktiveren Konditionen pro Zahlungsart profitieren als bei einer fixen Gebühr für alle Zahlungsarten.

Bei PostFinance kommt dieses Gebührenmodell im Rahmen der Angebote POS Bundle und E-Com Bundle zur Anwendung.

Die Zahlungsarten sind frei wählbar und die Transaktionskosten sind von den gewählten Akzeptanzpartnern und Zahlungsarten abhängig. Dank der Transparenz in der Gebührenstruktur können die Gesamtkosten ideal gesteuert werden.

= Ideal für grosse Unternehmen mit hohen Transaktionsvolumina, weil sie dank transparenter Kostenbestandteile gezielt optimieren, verhandeln und attraktive Konditionen bei einzelnen Zahlungsarten nutzen können.

Bei PostFinance kommt dieses Gebührenmodell im Rahmen der Angebote Checkout Flex zur Anwendung.

Die Wahl des passenden Gebührenmodells ist wichtig. Für KMU lohnt es sich jedoch, nicht nur die Transaktionsgebühren zu vergleichen. Denn die tatsächlichen Kosten einer Payment-Lösung gehen oft deutlich weiter.

Transaktionsgebühren sind nur ein Teil der Kosten – eine Gesamtrechnung lohnt sich

Transaktionsgebühren sind aber nur ein Teil der Kosten, die beim Payment anfallen. Auch das Terminal, der Support und alle dazugehörenden Prozesse von der Bezahlung bis hin zur Verbuchung verursachen Aufwände. Je mehr dabei manuell erledigt werden muss, desto höher sind die Kosten fürs KMU. Ineffiziente Prozesse, unterschiedliche Systeme und eine fehlende Integration zwischen Zahlungsabwicklung, Buchhaltung und Geschäftskonto können kostspielig sein. Gerade deshalb lohnt sich ein Blick auf die gesamten Transaktionskosten und nicht nur auf einzelne Prozentwerte.

Tipp: Es zahlt sich aus, im Payment manuelle Arbeiten zu reduzieren, da Arbeitszeit in der Schweiz teuer ist und effizientere Prozesse die Kosten senken können.

Warum integrierte Zahlungsprozesse Transaktionskosten reduzieren können

Viele KMU verkaufen heute oft gleichzeitig im Laden am Point of Sale (POS) und im Onlineshop. Das bedeutet: Die Kund:innen bezahlen sowohl am Zahlterminal als auch im Onlineshop.

Wenn die Zahlungen nun über unterschiedliche Anbieter, Systeme und Konten laufen, entstehen unnötige Transaktionskosten – etwa durch:

  • Einen höheren Koordinationsaufwand
  • Manuelle Prozesse
  • Zusätzlichen Buchhaltungsaufwand

Integrierte Zahlungslösungen für Payment können helfen, diese Prozesse zu vereinfachen. Wenn Zahlungsabwicklung, Buchhaltung und Reporting miteinander verbunden sind, lassen sich administrative Aufwände reduzieren und Transaktionskosten besser kontrollieren und sogar senken.

Mit PostFinance alles für Ihr Payment aus einer Hand

PostFinance bündelt die wichtigsten Bausteine einer Payment-Lösung in einer integrierten Infrastruktur: Zahlungen am Terminal und im Onlineshop, die Zahlungsabwicklung aller Zahlungsarten und Geschäftskonto arbeiten zusammen und laufen über nur einen Anbieter. Für KMU bedeutet dies: weniger Schnittstellen, eine übersichtliche Abrechnung und einen direkten Weg der Zahlungen auf das Geschäftskonto. Sie haben so stets den Überblick über alle Zahlungen, Gebühren und anderen Kosten. Gerade für KMU kann diese integrierte Struktur den Zahlungsverkehr deutlich vereinfachen – vom Kassieren bis zur Auszahlung – und eine echte Option zum Kostensparen bieten.

Wie schätze ich meine Transaktionskosten realistisch ein?

Transaktionskosten lassen sich systematisch berechnen oder zumindest realistisch einschätzen, wenn man folgende Kosten kennt:

  • Variable Kosten: Transaktionsgebühren (in Prozent oder Franken) x Umsatz
  • Fixkosten (monatliche Mieten für Terminals und Kasse, Abo-Kosten, Kosten für Support)
  • Kosten für interne administrative Aufwände rund ums Einkassieren (z. B. für die Buchhaltung und den Zahlungsabgleich wie manuelle Abstimmungen zwischen Kassensystem, Zahlungen via Terminal oder Onlineshop und Geschäftskonto, Bargeld-Handling)

Die folgende Aufstellung zeigt beispielhaft, wie eine solche Berechnung näherungsweise funktioniert. Es hilft, die wichtigsten Kostentreiber sichtbar zu machen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, welche Lösung im Alltag tatsächlich günstiger ist. Wichtig ist jedoch: Eine Berechnung ausschliesslich auf Basis der variablen Gebühren ist noch nicht vollständig.

1. Direkte Kosten berechnen

Variable Kosten

Transaktionsgebühren (inkl. PSP-Verarbeitungsgebühr bei Onlinezahlungen)
= Umsatz x durchschnittliche Gebühr

Beispiel:

  • Transaktionsgebühr pro Verkauf: CHF 10.00 x 1,34% = CHF 0.134
  • Kosten pro Tag: 200 x CHF 0.134 = CHF 26.80
  • Kosten pro Jahr: 365 Tage à CHF 26.80 = CHF 9'782.00

+ Allfällige Fixkosten

(z. B. Terminalmiete, Abos, Support)

2. Interne Prozesskosten schätzen

Zeit pro Tag für Administration rund ums Einkassieren x Stundenansatz x 365

Beispiel:
10 Min. pro Tag à CHF 80.00/h x 365 Tage pro Jahr
= rund CHF 4900.00 pro Jahr

3. Gesamtkosten berechnen

Gesamtkosten = Variable Kosten (Transaktionsgebühren) + Fixkosten + Prozesskosten

Für KMU lohnt sich ein ganzheitlicher Kostenvergleich – und nicht nur der Blick auf einzelne Prozentwerte der Transaktionsgebühren. Oft liegt bei effizienteren Prozessen und integrierten Lösungen grosses Sparpotenzial.

Zwei Hebel, mit denen KMU ihre Transaktionskosten im Payment senken können

Unternehmen können ihre Transaktionskosten gezielt reduzieren, wenn sie ihre Zahlungsprozesse regelmässig überprüfen.

Integrierte Lösungen helfen Unternehmen deshalb, administrative Prozesse beim Payment zu reduzieren und den Überblick über Zahlungen und Umsätze zu behalten. Gleichzeitig wird das Controlling einfacher, weil Zahlungsdaten zentral verfügbar sind.

Was Sie dazu brauchen, ist eine Partnerin wie PostFinance, die Ihnen entsprechende Lösungen und Schnittstellen anbietet und Sie bei der Umsetzung begleitet. Mit den Checkout-Lösungen von PostFinance haben Sie zum Beispiel nur noch ein einziges Backoffice-Tool, über das Sie alle Vorort- und Onlineverkäufe verwalten und einsehen können.

Die Gebühren können sich je nach Preismodell und Zahlungsmittel deutlich unterscheiden. Debitkarten sind häufig günstiger als Kreditkarten, während andere Zahlungsmethoden teilweise höhere Gebühren verursachen können. Deshalb lohnt es sich, den eigenen Zahlungsartenmix von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Dazu eine kurze Anleitung:

  1. Zahlungsmittel analysieren: Anteil der Zahlungen nach Zahlungsmitteln (Debitkarte, Kreditkarte, TWINT, Bargeld) auswerten → Datenquelle: Kassensystem oder Händlerportal des Payment-Anbieters.
  2. Nutzung erkennen: Häufigkeit der einzelnen Zahlungsmittel im Alltag bestimmen.
  3. Gebühren vergleichen: Durchschnittliche Gebühren pro Zahlungsmittel ermitteln.
  4. Kostenfresser identifizieren: Zahlungsmittel mit besonders hohen Kosten herausfiltern.
  5. Optimierung prüfen: Bei hohem Umsatzanteil teurer Zahlungsmittel: Gebührenstruktur überprüfen oder alternative Anbieter vergleichen.

Wichtig ist dabei: Kund:innen erwarten heute eine Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten. Ziel ist deshalb nicht, bestimmte Zahlungsarten abzuschaffen, sondern den Zahlungsartenmix bewusst zu beobachten und die Kostenstruktur im Blick zu behalten. Bei PostFinance können Sie je nach Lösung selbst entscheiden, welche Zahlungsarten Sie anbieten möchten.

Beratung inklusive

Bei PostFinance finden Sie nicht nur die passende Lösung zum Einkassieren, sondern auch kompetente Berater:innen, die Ihr Geschäft und Ihre Herausforderungen verstehen. Lassen Sie sich persönlich zum Thema Einkassieren beraten und klären Sie Ihre Fragen mit uns.

Häufig gestellte Fragen von KMU

  • Die Höhe der Transaktionsgebühren hängt in der Schweiz von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem das Zahlungsmittel, der Zahlungsanbieter, das Umsatzvolumen sowie die Frage, ob die Zahlung im Laden am POS oder im Onlineshop erfolgt. Auch die Herkunft der Karte spielt eine Rolle: Zahlungen mit Schweizer Karten sind häufig günstiger als solche mit ausländischen oder kommerziellen Karten.

    Typischerweise gehören Debitkarten wie die PostFinance Card zu den günstigeren Zahlungsmitteln. TWINT bewegt sich häufig im mittleren Bereich, während Kreditkarten oft höhere Gebühren verursachen. Je nach Anbieter und Zahlungsmittel bewegen sich die Gebühren bei Kartenzahlungen häufig zwischen rund 0,2 Prozent und 2,5 Prozent pro Transaktion. Bei PostFinance Pay beträgt die Kommission beispielsweise 1,3 Prozent pro Verkauf oder Rückgabe. Für grössere Volumen sind individuelle Konditionen möglich.

    Wichtig ist dabei: Nicht nur die Prozentgebühr entscheidet über die tatsächlichen Kosten. Auch Mindestgebühren, monatliche Fixkosten, Verarbeitungsgebühren oder zusätzliche Aufwände in der Buchhaltung beeinflussen die gesamten Transaktionskosten.

  • Nicht zwingend. Bargeld wirkt auf den ersten Blick oft günstiger, verursacht in der Praxis jedoch zusätzliche indirekte Kosten. Dazu gehören etwa der Kassensturz, das Zählen und Kontrollieren von Bargeld, Einzahlungen auf das Geschäftskonto oder Sicherheits- und Aufbewahrungsaufwände. Auch Kassendifferenzen und manueller Aufwand in der Buchhaltung verursachen Kosten.

    Kartenzahlungen und digitale Zahlungsmethoden werden dagegen automatisch verarbeitet und dokumentiert. Dadurch reduzieren sich häufig administrative Aufwände und Fehlerquellen. Gerade für KMU lohnt sich deshalb nicht nur der Vergleich der Gebühren pro Zahlung, sondern der Blick auf die gesamten Prozesskosten rund ums Einkassieren.

  • Die Kosten einer Kartenzahlung setzen sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Dazu gehören unter anderem die sogenannte Interchange-Gebühr, Gebühren der Kartenorganisationen wie Visa oder Mastercard sowie Kosten des Acquirers oder Payment Service Provider (PSP). Teilweise kommen zusätzliche Verarbeitungsgebühren hinzu.

    Die tatsächlichen Kosten unterscheiden sich je nach Zahlungsmittel und Anbieter. Für einen Einkauf von CHF 100.00 liegen die Gebühren in der Schweiz je nach Zahlungsmittel und Anbieter typischerweise zwischen CHF 0.23 und CHF 2.50.

    Die PostFinance Card gehört dabei zu den günstigsten Zahlungsmitteln im Schweizer Markt. Da PostFinance unabhängig von internationalen Kartenorganisationen agiert, fallen keine klassischen Interchange-Gebühren an. Das kann die Transaktionskosten für Händler reduzieren.

  • Debitkarten wie die PostFinance Card gehören häufig zu den günstigeren Zahlungsarten. TWINT und Kreditkarten können höhere Gebühren verursachen, bieten jedoch zusätzliche Vorteile für Kund:innen.

  • Solche Modelle können für Unternehmen mit sehr wenigen Transaktionen sinnvoll sein. Bei einem höheren Zahlungsvolumen sind Lösungen mit Fixkosten oft günstiger.

  • Hilfreich ist eine regelmässige Auswertung nach Zahlungsarten und Transaktionen. So wird sichtbar, welche Kosten tatsächlich entstehen.

Diese Seite hat eine durchschnittliche Bewertung von %r von maximal 5 Sternen. Total sind %t Bewertung vorhanden.
Sie können die Seite mit 1 bis 5 Sternen bewerten. 5 Sterne ist die beste Bewertung.
Vielen Dank für die Bewertung
Beitrag bewerten

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren