Im Februar 2024 führte PostFinance als erste systemrelevante Bank in der Schweiz den Handel und die Verwahrung von Kryptowährungen ein. Im Januar 2025 wurde das Angebot um Ethereum-Staking erweitert.
Mit der Anpassung per Mitte August 2026 wird die Staking-Funktion gezielt weiterentwickelt. Kund:innen können ihre Ethereum-Bestände neu ohne feste Laufzeiten staken und entscheiden selbst, wann sie ihre Position wieder auflösen möchten. Das Unstaking kann eigenständig initiiert werden. PostFinance führt Staking- und Unstaking-Aufträge zweimal pro Woche aus. Gleichzeitig werden die daraus resultierenden Staking-Erträge automatisch der bestehenden Staking-Position gutgeschrieben, sodass Kund:innen vom Zinseszins-Effekt profitieren.
«Mit der Weiterentwicklung reagiert PostFinance auf die steigenden Erwartungen von Krypto-Anleger:innen nach mehr Flexibilität und einer Nutzererfahrung, die sich an den Standards des Ethereum-Ökosystems orientiert», sagt Dr. Alexander Thoma, Leiter Digital Assets über die neue Funktion.
Das Staking-Angebot richtet sich an Kund:innen, die zusätzliche Erträge auf ihren Ethereum-Beständen erzielen möchten. Neben möglichen Kursgewinnen eröffnen Staking Rewards eine regelmässige Ertragsquelle. Die Nutzung erfolgt über E-Finance oder in der PostFinance App – ohne dass technisches Wissen zur Blockchain erforderlich ist. Gleichzeitig profitieren Kund:innen von den Sicherheitsstandards eines etablierten Schweizer Finanzinstituts sowie von tiefen Einstiegshürden.
Im Rahmen der Weiterentwicklung ihres Krypto-Angebots plant PostFinance, das Staking-Angebot schrittweise auf weitere Proof-of-Stake-Netzwerke auszuweiten. Weitere Informationen dazu folgen 2027.