Freizügigkeitskonto 2. Säule

Guthaben sicher erhalten

Egal, ob Stellenwechsel oder Auslandsaufenthalt – das Freizügigkeitskonto 2. Säule von PostFinance ist die ideale Lösung bei vorübergehender oder dauernder Aufgabe der Erwerbstätigkeit. Sichern Sie Ihr bereits angespartes Vorsorgeguthaben aus der beruflichen Vorsorge – ganz einfach.

Freizügigkeitskonto 2. Säule: attraktive Steuervorteile

  • Spesenfreie Kontoführung

  • Zins von 0.05%

  • Ganz oder teilweise Investition in Vorsorgefonds – kommissionsfrei

  • Wohneigentumsförderung

    • Sichere Erhaltung des Vorsorgeguthabens aus Ihrer Pensionskasse
    • Verzinste Kontoeinlage oder Kombination mit Vorsorgefonds
    • Spesenfreie Kontoführung
    • Keine Kündigungsfrist
    • Rückführung des Kapitals in eine Pensionskasse jederzeit möglich
    • Kapital und Ertrag sind steuerbefreit
    • Besteuerung bei Auszahlung zu einem reduzierten Steuersatz
    • Vorbezug/Verpfändung für selbstbewohntes Wohneigentum möglich
  • Sie haben die Möglichkeit der individuellen Wertschriftenanlage. Sie können Ihr Freizügigkeitsguthaben ganz oder teilweise in Vorsorgefonds investieren. Sie nehmen dabei aktiv an der Entwicklung der Kapitalmärkte teil. Die Erfahrung zeigt, dass Sie mit Fondsanlagen langfristig eine höhere Rendite erzielen können.

    Besonderes: Sie zahlen keine Ausgabe- und Rücknahmekommission und können jederzeit zwischen den angebotenen Vorsorgefonds kommissionsfrei wechseln.

  • Freizügigkeitskonto 2. Säule

    Kontoabschluss
    Kostenlos
    Kontoführung
    Kostenlos
    Kontosaldierung
    Kostenlos
    Wertschriftenkauf
    Kostenlos
    Wertschriftenverkauf
    Kostenlos
    Vorbezug (Wohneigentumsförderung)
    CHF 400.– als einmalige Bearbeitungsgebühr bei Auszahlung
    Verpfändung (Wohneigentumsförderung)
    Kostenlos
    • Sie geben vorübergehend die Erwerbstätigkeit auf (z. B. Unterbruch bei Stellenwechsel, Auslandaufenthalt, Arbeitslosigkeit)
    • Sie geben die Erwerbstätigkeit länger oder definitiv auf (z. B. infolge Mutterschaft oder bei endgültigem Verlassen der Schweiz)
    • Ihr Einkommen liegt neu – z.B. wegen Teilzeitarbeit oder Stellenwechsel – unterhalb der versicherungspflichtigen Limite in der beruflichen Vorsorge
    • Sie haben Ihren Arbeitgeber gewechselt und können nicht Ihre gesamte bisher angesparte Freizügigkeitsleistung in die neue Pensionskasse einbringen
    • Sie machen sich selbstständig – der Anschluss an eine Pensionskasse ist für Selbstständigerwerbende nicht obligatorisch
    • Sie haben im Rahmen eines Scheidungsverfahrens Anspruch auf einen Teil des Vorsorgevermögens Ihres Ehepartners
  • Das Freizügigkeitskapital kann unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften und bei folgenden Gründen bezogen werden:

    • Bezug der Altersleistung (Pensionierung): Nach Erreichen des gesetzlich bestimmten BVG-Rentenalters (Männer: 65 Jahre, Frauen: 64 Jahre) bzw. frühestens 5 Jahre vor und spätestens 5 Jahre nach Erreichen des gesetzlich bestimmten BVG-Rentenalters

    • Bezug einer vollen Invalidenrente der Eidgenössischen Invalidenversicherung: Personen, die im Sinne der IV eine volle Invalidenrente (mindestens 70%) beziehen, können einen Anspruch auf ihr Freizügigkeitskapital geltend machen

    • Überweisung an eine neue Vorsorgeeinrichtung: Sobald eine Person in eine Vorsorgeeinrichtung aufgenommen wird, ist sie verpflichtet, das gesamte vorhandene Vorsorgekapital an die neue Vorsorgeeinrichtung zu überweisen

    • Geringfügigkeit: Beträgt die vorhandene Freizügigkeitsleistung weniger als ein Jahresbeitrag des Arbeitnehmers an die Vorsorgeeinrichtung, kann das Kapital wegen Geringfügigkeit bar ausbezahlt werden

    • Endgültiges Verlassen der Schweiz: Eine Barauszahlung kann bei endgültigem Verlassen der Schweiz (Auswanderung) verlangt werden. Ausnahme: Reist eine Person in einen Staat der EU/EFTA aus und ist dort obligatorisch für die Risiken Alter, Tod und Invalidität weiterhin versichert, so darf die Freizügigkeitsleistung nach BVG (obligatorischer BVG-Anteil) nicht ausbezahlt werden

    • Selbstständigkeit: Bei Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit und wenn der Vorsorgenehmer nicht mehr der obligatorischen beruflichen Vorsorge untersteht

    • Vorbezug für Wohneigentum: Bei selbstbewohntem Wohneigentum zum Eigenbedarf kann unter gesetzlichen Bestimmungen eine Auszahlung oder Teilauszahlung erfolgen

    • Im Todesfall: Die Freizügigkeitsleistung fällt nicht in die Erbmassen. Sie kann gemäss Gesetz, Reglement und Begünstigtenordnung ausbezahlt werden

  • PostFinance bietet das Freizügigkeitskonto im Rahmen der beruflichen Vorsorge (2. Säule) in Kooperation mit der Rendita Freizügigkeitsstiftung an.

  • Die PostFinance AG bietet das Freizügigkeitskonto in Kooperation an. Zu diesem Zweck hat sie sich vertraglich der «Rendita Freizügigkeitsstiftung» angeschlossen. Rendita legt die Freizügigkeitsgelder, die als Spareinlagen investiert sind bei der PostFinance AG an. Bei einem allfälligen Konkurs der PostFinance AG geniessen Freizügigkeitsgelder als privilegierte Einlage bis maximal CHF 100’000.– pro Vorsorgenehmer ein Konkursprivileg (unabhängig von den übrigen Einlagen). Hat ein Vorsorgenehmer gleichzeitig Freizügigkeits- und Vorsorgeguthaben 3a, die bei der PostFinance AG angelegt sind, gilt das Konkursprivileg von maximal CHF 100’000.– für beide Produkte zusammen. Freizügigkeitsguthaben, die in Fonds investiert sind, sind als Sondervermögen gemäss Kollektivanlagegesetz KAG geschützt. Ein allfälliger Konkurs der Rendita Freizügigkeitsstiftung würde nach ordentlichem Konkursverfahren gemäss Gesetz durchgeführt werden.

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