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Erstellt am 10.01.2020

Für die liebe Familie: So einfach kommt das Geld in alle Welt

Miroslava, Pietro, David und Melina haben eine Gemeinsamkeit: Sie möchten in Familienangelegenheiten Geld ins Ausland überweisen. Und das geht ganz einfach.

Ob einmalig, sporadisch oder regelmässig: Es gibt viele Gründe, warum man in Familienangelegenheiten Geld auf ein ausländisches Konto überweisen muss. Wir zeigen vier Beispiele und die bequemste Möglichkeit für Geldüberweisungen in alle Welt.  

Miroslava unterstützt ihre Grossmutter in Serbien

Die 25-jährige Miroslava lebt mit ihren Eltern in der Schweiz, seit sie vier Jahre alt ist. Aber die Sommer- und die Weihnachtsferien verbringt sie jedes Jahr im Heimatland ihrer Eltern – in Serbien. Sie besucht dort jeweils ihre Grossmutter, die auf einem kleinen Bauernhof zuhause ist. Miroslava unterstützt ihre Grossmutter auch finanziell. Immer, wenn etwas von ihrem Lohn übrig bleibt, lässt sie CHF 50.– auf das Konto ihrer «Baka» überweisen. 

Pietro muss Handwerker-Rechnungen aus Süditalien begleichen

Der 55-jährige Pietro und seine Frau Monika bauen um – nicht ihre Wohnung in der Schweiz, sondern das Häuschen der Grosseltern in Süditalien, das sie vor drei Jahren geerbt haben. Sie möchten dieses als Ferienhaus für die ganze Familie nutzen. Dazu müssen nun aber die mittlerweile undichten Stellen im Dach repariert und die sanitären Anlagen erneuert werden. Vor ein paar Monaten haben sie vor Ort zwei lokale Handwerker beauftragt. Das Dach ist bereits fertig und vor ein paar Tagen ist die Rechnung des Dachdeckers eingetroffen.  

David und Ruth schicken Anna auf ihre Traumreise

Dass das Leben und das Studium im Ausland so teuer zu stehen kommen, hätte die 23-jährige Anna nie gedacht. Noch bevor ihr Austauschsemester in Sydney zu Ende ist, wird das Geld knapp. Und dies, obwohl Anna doch noch drei Wochen reisen will – jetzt, wo sie schon mal in Australien ist. Als sie ihren Eltern David und Ruth von ihrem Engpass erzählt, überweisen diese einen grosszügigen Zusatzbetrag auf Annas Konto. Die Kinder sind ja nur einmal jung. 

Melina bezahlt die Zusatzdienstleistungen im argentinischen Altersheim ihres Vaters

Die 44-jährige Argentinierin Melina ist vor 20 Jahren in die Schweiz ausgewandert und hat hier eine Familie gegründet. Ihr Vater lebt mittlerweile in einem Altersheim und wird von Melinas Schwestern umsorgt. Um dem Vater aus der Ferne das Leben zu verschönern, hat sie ihm ein Einzelzimmer besorgt und kommt für diese Zusatzkosten auf. Jeden Monat überweist sie den Betrag direkt ans Altersheim. 

Wie gelangt das Geld ins Ausland?

Mit der neuen Zahlungsmaske im E-Finance, dem E-Banking von PostFinance, erfassen Sie Ihre Auslandszahlung einfach, indem Sie den Betrag, die Währung und den Empfänger unter «Zahlung erfassen» eintippen. Dies ist weltweit auf jedes Konto möglich, auch wenn keine IBAN vorhanden ist.

Für IBAN-Zahlungen in Euro im Euro-Raum ist Giro international dank SEPA (Single Euro Payments Area) sogar kostenlos. 

Gut zu wissen

Ob eine SEPA-Zahlung möglich ist oder nicht, wird im E-Finance aufgrund Ihrer Angaben automatisch definiert.

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