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Erstellt am 27.11.2019

Die erste grosse Reise ohne Eltern – und ohne Geldprobleme

Endlich ist es soweit: Die erste grosse Reise ohne Eltern steht an. Ist ja toll, aber leider ist man jetzt auch beim Geld ganz auf sich alleine gestellt. Wir zeigen, was so alles passieren kann und wie es beim weltweiten Abrechnen rund läuft.

Die Welt entdecken, Eindrücke sammeln, die Zeit unterwegs geniessen – und dies endlich mal ohne Eltern. Steht die erste grosse Reise alleine oder mit Freundinnen und Freunden vor der Tür, kann man sein Glück kaum fassen. Alles ist gepackt, der grosse Rucksack ist griffbereit. Die Abreise naht. Noch ein paar Tränchen verdrücken zum Abschied auf Zeit und los gehts. Unterwegs wird so viel Schönes passieren. Und vielleicht auch mal das eine oder andere, das stresst – gerade in Sachen Geld, zum Beispiel wenn …

… man unterwegs merkt, dass da ja noch eine Auslandsrechnung offen ist

Die Zugfahrt mit den Kolleginnen und Kollegen durch Italien ist gemütlich. Die andern sind eingenickt und endlich ist genügend Zeit da, um seinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Im Kopf geht man die Stationen der Reise durch und stellt – oh Schreck – fest, dass man das Hotel auf der letzten Etappe der Europareise zwar reserviert, aber noch nicht bezahlt hat.

… schon nach den ersten Tagen das Bargeld knapp wird

Hier ein Drink, dort ein Klubeintritt – unterwegs sein ohne Eltern kann ganz schön ins Geld gehen. Schnell ist das Portemonnaie mit dem mitgebrachten Bargeld leer und keiner ist da, den man um Nötli-Nachschub bitten kann.

… das Heimweh nagt

Man kann es selbst kaum glauben: Irgendwann war es plötzlich da, das Heimweh. Die Kolleginnen und Kollegen nerven gerade ein bisschen und die Reise scheint endlos. Man sehnt sich nach der Dusche und dem Essen zu Hause und will unbedingt auf eine kleine Shoppingtour, um seinen Liebsten etwas Schönes zu kaufen.

… das Portemonnaie geklaut wird

Einmal im Gewimmel in der Metro zu wenig aufgepasst und schon ist es passiert: Zack, und das Portemonnaie ist weg.

… jetzt auch noch die Kreditkartenlimite aufgebraucht ist

Die erste grosse Reise neigt sich dem Ende zu und die Kreditkartenlimite ist fast ausgeschöpft. Und dann kommt einem ein paar Tage vor dem Rückflug in den Sinn, dass man ja noch die Rückreise zum Flughafen buchen muss.

So wird man unterwegs seine Geldproblemchen los

Mit einer PostFinance Card und Kreditkarte für den weltweiten Geldbezug (zum Beispiel, wenn das Bargeld knapp wird) beziehungsweise für das Bezahlen vor Ort (zum Beispiel die Souvenirs für die Eltern!) sowie einer Travel Cash Card (die bei Verlust und Diebstahl kostenlos ersetzt wird) ist man grundsätzlich schon einmal bestens ausgerüstet. Nun gibt es aber auch Situationen, in denen man von unterwegs Beträge direkt vom eigenen Konto auf ein Konto im Ausland einzahlen muss. Dafür eignen sich Auslandszahlungen via E-Finance. Diese werden auch Giro international beziehungsweise SEPA für Zahlungen im europäischen Raum genannt.

So funktionieren Auslandszahlungen auf Reisen

Und wie funktioniert das Bezahlen offener Rechnungen von Anbietern aus dem Ausland (zum Beispiel eines Hotels, eines Reiseveranstalters oder eines Carunternehmens)? Man zückt das Smartphone, loggt sich via PostFinance App ins E-Finance ein und erfasst dort unter «Überweisen» eine Auslandszahlung. Indem man den Betrag, die Währung, den Empfänger sowie die Überweisungsart «Kontoüberweisung» wählt, wird automatisch entweder eine Giro-international-Zahlung für weltweite Überweisungen oder SEPA für Überweisungen im europäischen Raum ausgelöst. Mit Giro international sind die Schulden innert zwei bis vier Tagen beglichen, mit Giro international urgent in der Regel am selben Tag. Bei SEPA-Zahlungen erfolgt die Gutschrift innerhalb eines Werktags. Diese sind für den europäischen Raum kostenlos, sofern sie in Euro beglichen werden und die IBAN des Empfängers bekannt ist.

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