Gründerstory im Detailhandel: selbstständig mit Struktur im Rücken

17.02.2026

Daniela sagt von sich, sie habe sich «selbstständig für Angsthasen» gemacht – nicht aus Mangel an Mut, sondern aus Verantwortung für ihr Einkommen und ihr Zuhause. Als Gründerin der Interiør Butik in Basel weiss sie: Ein schönes Sortiment allein reicht nicht. Entscheidend sind Strukturen, die im Hintergrund zuverlässig tragen.

In Kürze

  • Daniela gründete bewusst schrittweise und finanziell abgesichert.
  • Buchhaltung war ihr grösster Stressfaktor. Nicht wegen der Zahlen, sondern wegen Belegen und Abrechnungen.
  • Heute behält sie den Überblick, weil Zahlungen im Laden und online gebündelt und direkt mit der Buchhaltung verbunden sind.
  • Mit PostFinance Pay im Onlineshop ermöglicht sie einfache und vertrauenswürdige Zahlungen für ihre Kundschaft.

Schritt für Schritt zum eigenen Geschäft

Für viele Gründer:innen steht am Anfang nicht der Wunsch, Unternehmer:in zu sein, sondern die Leidenschaft für eine Sache. Bei Daniela war es der Wunsch, einen Ort zu schaffen, der ihre Persönlichkeit widerspiegelt. Ein Sortiment, bei dem nichts zufällig ist und jedes Stück eine eigene Geschichte erzählt.

Der Start kam eher beiläufig und war nicht von langer Hand geplant. Sie entdeckte das Ladenlokal zufällig ausgeschrieben, bewarb sich darauf und überzeugte mit ihrem Konzept. Als die Zusage kam, war sie überwältigt. Trotzdem hat sie nicht von heute auf morgen alles hingeworfen. Sicherheit war ihr wichtig. Deshalb entstand die Selbstständigkeit nicht über Nacht, sondern Schritt für Schritt, mit Planung und genügend Spielraum für ruhige Entscheidungen.

Sicherheit ist für mich die Voraussetzung für Mut. Nur wenn meine Basis steht, kann ich kreativ und unternehmerisch handeln.

Ein zentraler Teil dieses Wegs: Daniela behielt ihre Anstellung zunächst parallel bei. Drei Jahre lang arbeitete sie noch 30 Prozent fix und baute den Laden daneben auf. Dieser hybride Ansatz nahm Druck aus der Anfangsphase und ermöglichte organisches Wachstum, ohne dass jede Entscheidung sofort existenziell wurde.

Ein Geschäft führen: viele Rollen, ein Kopf

Wer alleine gründet, ist Geschäftsführerin, Einkauf-, Marketing- und Finanzverantwortliche zugleich. Danielas Alltag wechselt ständig: Einkauf am Morgen, Verkauf tagsüber, Social Media und Versand am Abend. Und dazwischen: Administration. Der grösste mentale Druck entsteht dabei nicht auf der Verkaufsfläche, sondern im Hintergrund. Buchhaltung, Zahlungseingänge, Belege, Mehrwertsteuer. Unsicherheit kostet Energie und Fehler können teuer werden. Daniela suchte deshalb früh nach Lösungen, die Finanzthemen einfacher machen und ihr Übersicht vermitteln.

Einfachheit als Prinzip – gerade am Anfang

Für Daniela zählt Übersicht. Sie entschied sich bewusst für:

  • ein separates Geschäftskonto
  • integrierte Zahlungslösungen im Laden und online
  • digitale Schnittstellen zur Buchhaltung
  • die PostFinance App für den schnellen Überblick von überall

Mit einer verlässlichen Finanzpartnerin an der Seite bleibt der Kopf frei für das Kerngeschäft.

Onlinehandel: Warum der Checkout entscheidend ist

Der Onlineshop ist heute kein Zusatz mehr, sondern ein wichtiges Standbein. Doch der schönste Shop nützt wenig, wenn der Bezahlprozess kompliziert ist. Kund:innen erwarten Vertrauen und Einfachheit. Daniela integrierte in ihrem Shop PostFinance Pay. Für die Kundschaft bedeutet das: sicher bezahlen direkt über die PostFinance App.

Für Händler:innen bringt PostFinance Pay klare Vorteile

  • Reichweite: Über 2,4 Millionen potenzielle Kund:innen nutzen PostFinance.
  • Liquidität: Die Auszahlung erfolgt in der Regel am nächsten Arbeitstag.
  • Einfache Preisstruktur: keine Fixkosten, sondern eine transparente Kommission von 1,3 Prozent pro Transaktion.

Drei Learnings von Daniela für Gründer:innen

  • Daniela ist detailverliebt. Jedes Produkt soll angeschrieben sein, Vorteile sollen sichtbar sein, alles soll Sinn ergeben. Gleichzeitig hat sie gelernt: Perfektion bremst – vor allem am Anfang. Viele Gründer:innen verlieren sich in Details (Logo, Farben, Texte), bevor überhaupt klar ist, ob das Angebot auf dem Markt funktioniert.

    «Es muss nicht immer alles perfekt sein.» 80 Prozent genügen für den Start. Feedback kommt von der Kundschaft. Optimiert wird unterwegs. Wer wartet, bis alles perfekt ist, startet oft zu spät.

  • Ein Aspekt, der oft unterschätzt wird, ist die psychische Belastung. Ständige Entscheidungen, Verantwortung und Unsicherheit. Kleine Automatisierungen wirken hier wie Entlastungsventile. Daueraufträge, eBill, Push-Benachrichtigungen bei Zahlungseingängen: Wer nicht ständig kontrollieren muss, gewinnt Energie zurück. Moderne Banking-Lösungen sind damit mehr als Infrastruktur. Sie sind Stressreduzierer.

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  • Je weniger manuell verbunden werden muss, desto ruhiger wird der Alltag. Daniela entschied sich bewusst für ein Setup, bei dem Zahlungen im Laden und online zusammenlaufen. Das spart Zeit, reduziert Fehler – und vor allem mentale Last.

    Gut zu wissen: eine Ansprechpartnerin für alles

    PostFinance bietet Zahlungsterminals und Zahlungsverträge aus einer Hand an. Unternehmen haben damit eine zentrale Ansprechpartnerin für den Zahlungsverkehr im Laden und online – was den administrativen Aufwand erheblich reduziert.

Fokus auf das, was zählt

Danielas Geschichte zeigt: Unternehmertum braucht keine Perfektion. Es darf bedacht wachsen. Entscheidend ist, die richtigen Grundlagen zu legen – finanziell, organisatorisch und mental. Wer gründet, muss nicht alles selbst lösen. Starke Partner und einfache Lösungen im Hintergrund schaffen Freiraum. Damit Gründer:innen das tun können, was sie antreibt: ihre Kundschaft begeistern.

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