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Erstellt am 14.10.2020

Beim Vorsorgen auch ans Anlegen denken? Oder umgekehrt?

Dass es ein Muss ist, im Rahmen der dritten Säule selbst fürs Alter vorzusorgen, ist bekannt. Die Frage ist nur wie. Wichtig ist, dass man seine Bedürfnisse kennt. Wünsche ich zum Beispiel zusätzlich zur Altersvorsorge eine Absicherung im Todesfall oder bei Erwerbsunfähigkeit? Und wie will ich meine Vorsorgegelder anlegen? Nur wer die Antworten auf diese Fragen kennt, findet die passende Vorsorgelösung.

Wer im Alter seinen gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten will, muss in der Regel Eigenverantwortung übernehmen und auch selbst in seine Vorsorge investieren. Denn die Gelder aus der ersten Säule (staatliche Vorsorge) und der zweiten Säule (berufliche Vorsorge) reichen normalerweise nicht, um sich nach der Pensionierung seine Bedürfnisse und Wünsche weiterhin erfüllen zu können. Umso wichtiger ist es, früh mit dem Aufbau der dritten Säule zu starten. Diese hat zum Ziel, individuelle Vorsorgelücken zu schliessen. Dabei wird zwischen der gebundenen Vorsorge (Säule 3a) und den flexiblen Sparformen der freien Vorsorge (Säule 3b) unterschieden. 

Anlegen oder ruhen lassen?

Anstatt den angesparten Batzen nun einfach auf einem Vorsorgekonto 3a oder einem Sparkonto ruhen zu lassen, gibt es die Möglichkeit, das Geld in Fonds oder Vorsorgefonds anzulegen. Damit nehmen Sparerinnen und Sparer zwar gewisse Risiken in Kauf, erhalten aber auch die Chance auf eine langfristig höhere Rendite. Denn im anhaltenden Tiefzinsumfeld werfen die Guthaben auf den Konten kaum mehr Zinsen ab. Wichtig ist, dass man beim Anlegen Zeit mitbringt. Denn je länger Ihr Anlagehorizont ist, desto mehr Risiken können Sie in der Regel eingehen. Der Grund liegt darin, dass kurzfristige Wertschwankungen der Anlagen über eine längere Zeitperiode besser ausgeglichen werden können. 

Die eigenen Bedürfnisse stehen im Zentrum

Das Angebot der Finanzdienstleistungslösungen im Rahmen der dritten Säule ist sehr vielfältig und reicht von Kontolösungen, über Anlageprodukte und Vorsorgefonds bis zu Lebensversicherungen. Für die Wahl der Lösung, die zu Ihnen passt und die auch eine Kombination von verschiedenen Produkten beinhalten kann, ist es wichtig, die persönliche Vorsorgesituation und seine Bedürfnisse zu kennen: Wie sehen Ihre persönlichen Anlage- und Vorsorgeziele aus? Und wünschen Sie zum Beispiel zusätzlich zur Vorsorge eine Risikoabsicherung im Todesfall oder für den Fall, dass Sie aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls erwerbsunfähig werden? Oder ist Steuern sparen für Sie ein Thema?

Flexibel bleiben

Wichtig ist, dass es den Sparerinnen und Sparern jederzeit wohl ist mit der gewählten Lösung. Mit der Spar-Lebensversicherung «Vorsorgeplan SmartFlex» zum Beispiel kann die versicherte Person nicht nur wählen, ob sie Todesfall- und Erwerbsunfähigkeitsleistungen in die Lösung einbauen will. Vielmehr kann sie auch selbst entscheiden, welchen Teil ihrer Prämie sie fest verzinst (als regulatorisch gesichertes Sicherheitsguthaben) oder renditeorientiert in Aktienfonds (als Ertragsguthaben) anlegen will. Die Grundlage für diese Entscheidung bildet immer das persönliche Anlegerprofil

Gut zu wissen: So viel Steuern können Sie in der Säule 3a sparen

Beim Vorsorgen in der Säule 3a – sei es mit dem Vorsorgekonto 3a oder einem «Vorsorgeplan SmartFlex» – können Sie auch Steuern sparen. Das gesetzliche Maximum der abziehbaren Beträge pro Jahr (Stand August 2020) liegt für Personen, die einer beruflichen Vorsorgeeinrichtung der zweiten Säule angeschlossen sind, bei CHF 6’826.– und für jene, die keiner solcher Einrichtung angeschlossen sind, bei 20% des steuerpflichtigen Nettoerwerbseinkommens (max. CHF 34’128.–). 

Wie viel Steuern Sie in der Säule 3a sparen können, zeigt Ihnen unser Steuerrechner.

Sie sind unsicher, was Ihre persönliche Vorsorgesituation betrifft oder möchten mehr über unsere Anlage- und Vorsorgeprodukte erfahren? 

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