Höchste Zeit für eine fundierte WCM-Analyse

Drei Gründe, um Ihr Working Capital jetzt zu optimieren

Dr. Daniel Maucher und Erik Herlyn, WCM-Experten von PostFinance, erklären, weshalb jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um in Ihrem Unternehmen Massnahmen für ein effizientes Working Capital Management zu lancieren.

  • Mit der immer wahrscheinlicher werdenden Zinswende steht eine Richtungsänderung bevor, die einen grossen Einfluss auf das Working Capital Ihres Unternehmens haben wird. Während sich einige Unternehmen in den letzten Jahren vorwiegend darauf konzentriert haben, möglichst wenig Liquidität freizusetzen, um Negativzinsen zu vermeiden, gilt es ab jetzt, das Unternehmen auf eine Reduzierung des Working Capitals vorzubereiten. Denn Projekte im Working-Capital-Management dauern mindestens sechs bis zwölf Monate, bis sie greifen. Eine Übersicht über mögliche Lösungen finden Sie unter postfinance.ch/wcm (Ihre Handlungsoptionen).

  • Von der E-Rechnung bis zu Smart Contracts auf Basis der Blockchain-Technologie, von Track-and-Trace-Systemen bis zur Bedarfsplanung mit Big Data Analytics, von E-Payment bis zu E-Procurement und von softwaregestütztem Liquiditätsmanagement bis zu Cash-Pooling: In den WCM-relevanten Bereichen Debitoren, Bestände, Kreditoren und Liquidität werden die Möglichkeiten zur Digitalisierung – und damit die Chancen zur Reduzierung von manuellen Tätigkeiten und zu signifikanten Effizienzgewinnen – immer grösser. Wie die Working Capital Management Studie 2017 des Supply Chain Finance-Lab der Schweizerischen Post an der Universität St. Gallen zeigt, haben Schweizer Unternehmen entsprechend hohe Erwartungen in die Digitalisierung des WCM. Sie erhoffen sich eine Automatisierung bei den Prozessen. Gleichzeitig bleibt der Implementierungsgrad digitaler Ansätze in der Breite gering. Während die Top-20-Prozent 1,8% ihres Umsatzes in WCM-Digitalisierungsprojekte investieren, sind es bei den anderen 80% nur gerade 0,1%. Schliessen Sie diese Lücke und machen Sie das WCM Ihres Unternehmens jetzt mit digitalen Ansätzen zukunftsfähig. Dabei kann es durchaus sinnvoll sein, mit kleinen – auf Ihre WCM-Strategie abgestützten – Massnahmen zu starten.

  • In Europa sind Instrumente des Supply Chain Finance auf dem Vormarsch. Sie setzen bei den Zahlungsströmen entlang der Lieferkette an und haben zum Ziel, Zahlungsfristen zu optimieren und die Liquidität gezielt zu steuern. Zu den Instrumenten gehören zum Beispiel die Debitorenfinanzierung (Factoring), die Finanzierung von Lieferantenrechnungen (Reverse Factoring) und Dynamic Discounting (flexibles Skonto). Werfen wir einen etwas detaillierteren Blick auf das Factoring, zeigt sich zum Beispiel, dass Factoring in Europa immer häufiger genutzt wird, es in der Schweiz aber nach wie vor ein Schattendasein fristet.

    Factoring-Markt: Schweiz und Europa im Vergleich

    Grafik zum Factoring-Markt Europa und Schweiz

    Deutlich wird dies auch im Vergleich mit Deutschland: In Relation zum Bruttoinlandprodukt war die Factoring-Nutzung 2015 hierzulande 50 Mal kleiner als im Nachbarland.

    Lassen Sie sich also nicht abhängen und nutzen auch Sie SCF-Instrumente wie Factoring, Reverse Factoring oder Dynamic Discounting. Wie diese funktionieren, erfahren Sie unter postfinance.ch/wcm (WCM in der Praxis).

Ist die Zeit in Ihrem Unternehmen reif für Working Capital Management?

PostFinance unterstützt Ihr Unternehmen mit einem kompetenten WCM-Team bei der Analyse und der Umsetzung von WCM-Massnahmen. Ihre direkten Ansprechpartner sind Dr. Daniel Maucher und Erik Herlyn. Die beiden ausgewiesenen WCM-Spezialisten verfügen über ein profundes Fachwissen und langjährige praktische Erfahrung im Bereich des WCM.

Dr. Daniel Maucher

Projektleiter Working Capital Management

Dr. Daniel Maucher ist seit 2013 Projektleiter Working Capital Management bei PostFinance.

Sein WCM-Wissen vermittelt er zudem als Dozent an zwei Fachhochschulen. Weiter ist er als aktives Mitglied im Arbeitskreis WCM des Internationalen Controller-Vereins tätig.

Vor PostFinance arbeitete Daniel Maucher als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Logistikmanagement der Universität St. Gallen sowie als Projektingenieur bei der BMW Group.

Daniel Maucher promovierte in Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen und studierte Wirtschaftsingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der Hochschule München.

Erik Herlyn

Working Capital Management

Seit 2012 analysiert Erik Herlyn bei PostFinance Potenziale zur Optimierung des Working Capitals von grossen und mittleren Unternehmungen. Basierend auf diesen Analysen und Studien entwickelte und integrierte er kundenspezifische Lösungen aus dem Finanzwesen und der Logistik, die heute zum WCM-Angebot von PostFinance und der Schweizerischen Post gehören.

Sein WCM-Know-how bringt er auch als Gastdozent an der Universität St. Gallen und an verschiedenen Fachhochschulen sowie in VR-Mandaten weiter.

Zuvor hatte der Dipl. Ing. Produktionstechnik Positionen als CFO von privaten und US-börsengelisteten Erdölexplorationsunternehmen inne. Nach seinem Studium leitete er als Consultant das Versicherungsgeschäft von KPMG Schweiz.

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