WCM in Schweizer Unternehmen

Fakten und Zahlen aus der Working Capital Management Studie 2017

Die Working Capital Management Studie, die von der Universität St. Gallen jährlich durchgeführt wird, zeichnet ein umfassendes Bild über das WCM in Schweizer Unternehmen. Hier finden Sie die wichtigsten Fakten und Zahlen der aktuellen Ausgabe.

WCM im Fokus

Gemäss der Working Capital Management Studie 2017 blicken Schweizer Unternehmen optimistisch in die Zukunft und rechnen mit einem deutlichen Anstieg ihrer Umsätze und Gewinne. Dies soll allerdings möglichst ohne einen Anstieg des Nettoumlaufvermögens erzielt werden. Entsprechend steht das WCM im Fokus.

Anhaltend geringe Finanzierungskosten

Die Kosten eines mittelfristigen Kredits bleiben sehr gering. 6% der Unternehmen erhalten sogar negative Zinsen. Trotzdem sank der Anteil der Bankkredite an der Finanzierungsstruktur in den letzten Jahren. Die Unternehmen möchten möglichst unabhängig bleiben.

Konstante Kapitalbindungsdauer

Der durchschnittliche Cash-to-cash Cycle für die Schweiz bleibt im Vergleich zum Vorjahr konstant bei 87 Tagen.

Erfolgswirkung des WCM

Die Teilnehmer betonen die positive Wirkung des WCM auf die zentralen Unternehmensziele. Diese positive Wirkung beschränkt sich nicht alleine auf die Liquidität, sondern umfasst u. a. auch die Rentabilität und Prozesseffizienz.

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