FAQ

  • Wer ist von der Harmonisierung des Zahlungsverkehrs betroffen?

    Die Umstellung des Zahlungsverkehrs betrifft alle Marktteilnehmer auf dem Schweizer Finanzplatz. Die Auswirkungen im Einzelfall sind jedoch unterschiedlich ausgeprägt. So wird ein Finanzinstitut, Zahlungsdienstleister oder international tätiger Konzern mit einer eigenentwickelten Zahlungsverkehrssoftware stärker betroffen sein als ein KMU, das seinen Zahlungsverkehr über eine Standardsoftware abwickelt. Für den Endkunden wird sich die Harmonisierung am ehesten am neuen Einzahlungsschein mit Datencode zeigen.

    Welche Anpassungen werden vorgenommen?

    Überweisungsverfahren:

    Beim neuen Überweisungsverfahren dient die IBAN als ausschliessliches Identifikationsmerkmal und die Überweisungen müssen im ISO-20022-Standard übermittelt werden. Die Formate EZAG.txt, SIC und DTA werden abgelöst.

    Lastschriften:

    Die heute bestehenden fünf Lastschriftverfahren (Debit Direct, LSV+ und BDD in CHF und EUR sowie SEPA-Basis- und SEPA-Firmenlastschriftverfahren) werden harmonisiert. Das CH-DD-Lastschriftverfahren (Swiss Direct Debit) orientiert sich stark an den heute im nationalen Debit Direct von PostFinance und den anderen Schweizer Banken (LSV+) genutzten Abläufen.

    Was passiert mit dem heutigen Einzahlungsschein?

    Die heutigen roten und orangen Einzahlungsscheine werden durch einen QR-Code ersetzt. Dieser eignet sich für sämtliche Zahlungsarten und trägt insbesondere der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung.

    Welche Vorteile bieten die Anpassungen der Zahlungsverkehrsprozesse?

    Von der nationalen Harmonisierung des Zahlungsverkehrs profitieren alle. Denn die Migration auf die internationale Norm ISO 20022 ermöglicht die Nutzung von Synergien entlang der gesamten Wertschöpfungskette: mehr Informationen, weniger Verarbeitungs-, Entwicklungs- und Unterhaltskosten. Durch den einheitlichen ISO-Standard werden Prozesse vereinfacht, die Datenqualität sowie die Straight-Through-Processing-Raten (STP) verbessert und die Fehlerquote minimiert. Ebenso wird die Belegvielfalt zugunsten eines Einzahlungsscheins aufgehoben.

    Wie profitieren Geschäfts- und Privatkunden?

    Der Zahlungsverkehr wird einfacher, effizienter, schneller und günstiger. Die nötigen Anpassungen bieten Geschäftskunden zudem die Möglichkeit, ihre genutzten Zahlungsdienstleistungen im Hinblick auf ein ganzheitliches Cash Management zu optimieren. Ein professionelles Working Capital Management ermöglicht mittleren und grossen Unternehmen, den Ressourcen- und Kapitaleinsatz zu reduzieren und die Prozesseffizienz zu erhöhen.

    Was muss ich als Geschäftskunde tun?

    Kontaktieren Sie Ihren Softwarepartner. Falls Sie eine Standardsoftware im Einsatz haben, erfolgt die Umstellung auf ISO 20022 im Rahmen eines Release-Updates. Falls Sie mit einer Eigenentwicklung arbeiten, wird ein Softwareentwickler die ISO Anforderungen individuell umsetzen.

    Was muss ich als Privatkunde tun?

    Als Nutzer der Zahlungsverkehrsprodukte müssen Sie nichts unternehmen. Falls Sie eine Standardsoftware im Einsatz haben, erfolgt die Umstellung auf ISO 20022 im Rahmen eines Software-Updates

    Kann ich als Privatkunde die Zahlungsverkehrsprodukte weiterhin nutzen?

    Ja. Sämtliche Zahlungsverkehrsprodukte stehen Ihnen weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung.

    Ist die Harmonisierung im Zahlungsverkehr Schweiz ein Projekt von PostFinance?

    Nein. Die Harmonisierung im Zahlungsverkehr Schweiz ist eine Aufgabe des Finanzplatzes Schweiz. Die Harmonisierung des Zahlungsverkehrs und die Annäherung an Europa wurden von den Hauptträgern des Schweizer Zahlungsverkehrs – der Schweizerischen Nationalbank (SNB), PostFinance und weiteren Banken – gemeinsam beschlossen. Die Schweizer Implementation Guidelines und Business Rules wurden von einer Arbeitsgruppe mit Fachvertretern aus verschiedenen Finanzinstituten erstellt. Grundlage waren die Regelwerke des European Payment Council (EPC), in dem auch die Schweiz vertreten ist.

    Was bedeutet die Abkürzung SEPA?

    Der einheitliche europäische Zahlungsraum nennt sich SEPA und steht für Single Euro Payments Area. Er umfasst heute insgesamt 34 Länder. Neben den 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind dies die drei Länder des Europäischen Wirtschaftsraums (Island, Liechtenstein, Norwegen) sowie die Nicht-EWR-Mitglieder (Schweiz, San Marino, Monaco). Für letztere gilt die Sondersituation, dass sie zwar an die SEPA-Regelwerke, aber nicht an die EU-Verordnungen und EU-Richtlinien gebunden sind. Die Selbstständigkeit (z.B. CHF) geht durch die Annäherung nicht verloren und es wird beispielsweise weiterhin das ESR-Verfahren geben.

    Was sind die Gründe für eine europaweite Harmonisierung?

    Für die Schaffung eines einheitlichen Euro-Zahlungsraums (SEPA) ist die Standardisierung des Zahlungsverkehrs eine essenzielle Voraussetzung. Durch die europaweite Harmonisierung der Verfahren, Standards und Formate verspricht man sich einerseits eine Vereinfachung, Beschleunigung und Verbilligung des Zahlungsverkehrs. Anderseits soll die Binnenwirtschaft gefördert werden sowie mehr Transparenz und Wettbewerb im Bankensektor entstehen.

    Warum wird eine Harmonisierung der Verfahren für die Schweiz notwendig?

    Mit der Harmonisierung im schweizerischen Zahlungsverkehr werden folgende Hauptziele verfolgt:

    • Möglichst harmonisierte Verfahren, Standards und Formate: weitestgehende Angleichung an europäische Standards
    • Möglichst umfassende Eliminierung von Redundanzen: Die Angaben von PostFinance und diejenigen der Banken sind identisch strukturiert aufbereitet
    • Minimierte Weiterentwicklungs- und Unterhaltskosten: Angleichung von in- und ausländischen Überweisungsverfahren
    • Reduktion der Belegvielfalt: Belegarten mit und ohne strukturierte Referenz werden zusammengefasst
    • Mitlieferung von durchgängigen Referenzen: automatisierte Verarbeitung dank durchgängiger Referenzen
    • Zusatznutzen durch Integration eines QR-Codes im neuen Einzahlungsschein: Steigerung der Straight-through-processing-Raten (STP-Raten)
    • Einfachere Umsetzung zukünftiger Compliance-Anforderungen: flexibler ISO-20022-Standard vereinfacht technische Anpassungen

    Gibt es Regelwerke für die Harmonisierung Zahlungsverkehr nach Schweizer Standard?

    Ja. Das Regelwerk ist auf der Plattform der SIX publiziert.

    In welchem Zusammenhang stehen die Europäischen Regelwerke zu den Schweizer Regelwerken?

    Das European Payments Council (EPC) erstellte Regelwerke, die als Basis für die Schweizer Implementation Guidelines und Business Rules dienten. Die Schweizer Regelwerke wurden in einer Arbeitsgruppe mit Fachvertretern aus verschiedenen Finanzinstituten erarbeitet.

  • Wie lautet meine eigene IBAN?

    Die IBAN Ihres Postkontos finden Sie auf dem Kontoauszug, im E-Finance und auf der PostFinance Card. Zudem steht Ihnen auf www.postfinance.ch/iban das IBAN-Berechnungstool für Postkontonummern zur Verfügung.

    Wie lautet der BIC meiner Hausbank?

    Der BIC von PostFinance lautet POFICHBEXXX. Wenn Sie eine Zahlung zu tätigen haben, kann Ihnen der Zahlungsempfänger die Angaben zu seiner Bank (BIC) liefern.

    Ab wann kann die IBAN verwendet werden?

    Seit 1. August 2014 muss die IBAN für Zahlungen in Euro mit Empfängerland in Europa zwingend verwendet werden. Mit der Verwendung des neuen Einzahlungsschein mit Datencode ist die IBAN ein Muss. Das wird voraussichtlich im Jahr 2020 der Fall sein. PostFinance empfiehlt im Zahlungsverkehr bereits heute wo immer möglich die IBAN zu verwenden.

    Wie lange muss der BIC noch angegeben werden?

    Innerhalb von Europa und in der Währung Euro ist die IBAN seit 1. August 2014 zwingend zu verwenden. Der BIC muss noch bis Ende Januar 2016 für Zahlungen in Euro nach Europa zusätzlich angegeben werden. Das heisst, dass ab 1. Februar 2016 für Zahlungen in Euro nach Europa auf den BIC verzichtet werden kann. Beachten Sie, dass für alle übrigen internationalen Zahlungen der BIC Pflicht bleibt.

    Ab wann wird nur noch die IBAN für Eurozahlungen aus der Schweiz nach Europa angegeben?

    Ab 31. Oktober 2016 wird für Eurozahlungen aus der Schweiz nach Europa nur noch die IBAN benötigt. Über die IBAN kann das entsprechende Finanzinstitut den Empfänger identifizieren.

    Kann die IBAN auch weltweit als Kontonummer verwendet werden?

    Ja, denn sie wird wie jede andere Kontonummer behandelt. Neben der IBAN sind bei internationalen Zahlungsaufträgen weiterhin Angaben zum Finanzinstitut des Zahlungsempfängers nötig (z. B. der BIC). Mit dem folgenden Link gelangen Sie auf die aktuelle IBAN Länderliste.

  • Was ist die ISO-20022-Norm?

    ISO 20022 ist eine internationale Norm für den elektronischen Datenaustausch von Finanzdienstleistern. Diese internationale Norm definiert ein einheitliches Datenformat und somit eine Standardsprache, die von allen Marktteilnehmern verstanden wird. Sie umfasst eine Vielfalt von XML-Meldungstypen, die in verschiedenen Bereichen, zum Beispiel im Zahlungsverkehr (Payments), eingesetzt werden. Der Standard zeichnet sich durch hohe Automatisierungs- und Rationalisierungsmöglichkeiten bei der Verarbeitung aus. Langfristiges Ziel der Finanzbranche ist es, einen weltweiten Standard zu erreichen.

    Welche Vorteile bietet ISO 20022?

    Die Vorteile von ISO 20022 bestehen grundsätzlich in der Einfachheit, der Effizienz und der erhöhten Datenqualität.

    Einfachheit: Ein Format

    • Automatisierte und rationalisierte Zahlungsprozesse dank des Einsatzes eines einheitlichen Formats im elektronischen Zahlungsverkehr
    • Gleiches Format sowohl für nationale als auch internationale Zahlungen vereinfacht Entwicklung, Wartung und Unterhalt Ihrer Software

    Effizient: Automatisierte Verarbeitung

    • Durchgängig mitgelieferte Referenzen (z. B. End-to-End-ID)
    • Einheitliche Validierung und einheitliche Buchungs- und Fehlercodes bei PostFinance und den Banken

    Praktisch: höhere Datenqualität

    • Einfache XML-Validierung: XSD-Schema definiert die Vorgaben, wie die XML validiert werden können
    • Zentrale Validierungsplattform SIX

    Vollständiges Angebot

    • Durchgängige ISO-Normen - von der Auftragsanlieferung bis zur Auftrags- und Kontoavisierung
    • Für alle Einlieferungskanäle (Kreditoren/Debitoren)
    • Für alle Kreditorenauftragsarten (normal, prioritär, Lohn/Renten, express usw.)
    • Kontoauszug mit oder ohne Belegbilder

    Schnell: kurze Reaktionszeit

    • Laufende Auslieferung von Kreditorenstatusmeldungen (OK/NOK/Warnungen als pain.002 inkl. camt.054), sofern ein Kunde das Auslieferformat ISO 20022 XML definiert hat

    Bedeutend: höhere Datenqualität

    • Fachliche Tests auf dem PostFinance-Kundentestsystemo Duplikatsprüfung auf Stufe File und Stufe Auftrag

    Wie können Kundinnen und Kunden das neue Angebot nutzen?

    Wenn ein Kunde oder ein Kundin den neuen Standard nutzen möchte, muss er bzw. sie eine Software einsetzen, die den ISO-20022-Standard unterstützt. Das heisst, die Software muss entsprechend angepasst sein. Allerdings unterstützen nicht alle SW-Hersteller sämtliche ISO-Meldungen. Welche ISO-Meldungen eine Software unterstützt, erfahren die Kundinnen und Kunden beim Softwarehersteller oder -händler. Welche Meldungen unterstützt werden, können sie auch auf dem PostFinance-Faktenblatt des jeweiligen Softwareprodukts nachschlagen.

    Wo sehe ich, welche Finanzinstitute ISO 20022 unterstützen?

    PostFinance und die SIX Services AG führen gemeinsam eine Liste der Finanzinstitute, die ISO 20022 unterstützen.

    Welche technischen Details zu ISO 200022 muss ein Geschäftskunde kennen?

    Ein Geschäftskunde muss die technischen Spezifikationen nicht kennen. Sein Softwarehersteller/-händler oder IT-Provider wird diese umsetzen, und der Geschäftskunde muss lediglich das entsprechende Softwareupdate durchführen. Falls der Kunde über eine selbst entwickelte Software verfügt, können die Business Rules hier eingesehen werden:

    Kann PostFinance bereits XML-Meldungen nach ISO 20022 empfangen und ausliefern?

    PostFinance unterstützt im Kreditoren- und Debitorenbereich und in der Kontoavisierung alle gängigen ISO 20022 Meldungen.
  • Gibt es künftig in der Schweiz auch andere Überweisungsarten als nur SEPA-Überweisungen?

    Ja. SEPA-Verfahren gelten nur für «normale» Kundenzahlungen. Interbank-, System- oder besonders eilige Zahlungen beispielsweise müssen nicht SEPA-konform abgewickelt werden. Transaktionen mit einem besonderen Spesenregime (BEN, OUR) sind keine SEPA-Zahlungen.
  • Was geschieht mit der Gutschriftsauslieferung beim ESR und ASR?

    Die Auslieferung der Gutschriften (ESR/ES/EGA) und Lastschriften (ASR) erfolgen künftig wie bei den Überweisungen über camt-Meldungen. Die PostFinance-Spezifikationen sind seit Januar 2015 im Handbuch Elektronische Kontodokumente publiziert. Des Weiteren sind produktspezifische Spezifikationen (z.B. ESR und CH-DD) innerhalb der neuen Handbücher ausgewiesen. Nach der Einführung des ISO-Angebots und einer zweijährigen Übergangsphase werden die Avisierungen mittels Papier und als PDF (ESR-Liste) ab 01.01.2018 nicht mehr möglich sein. Das bedeutet, dass auch für den ESR in jedem Fall eine Debitorensoftware oder eine Weblösung benötigt wird.

    Kann man für Kontoauszüge parallel die Formate MT940 und camt.053 bestellen?

    Ja, Kontoauszüge können parallel in verschiedenen Kanälen und Formaten ausgeliefert werden.
  • Was geschieht mit den herkömmlichen Lastschriftverfahren?

    Die heute bestehenden fünf Lastschriftverfahren (Debit Direct, LSV+ und BDD in Franken und Euro sowie SEPA-Basis- und SEPA-Firmenlastschrift verfahren) werden möglichst harmonisiert. PostFinance setzt sich auch im nationalen Lastschriftverfahren für Harmonisierung und Interoperabilität mit den übrigen Schweizer Banken ein. Das künftige Lastschriftverfahren wird die ISO-20022-Meldungstypen gemäss Schweizer Empfehlungen verwenden.

    Ab wann steht die CH-DD-Lastschrift (Swiss Direct Debit) bei PostFinance zur Verfügung?

    Das neue CH-DD-Lastschriftverfahren (Swiss Direct Debit) kann ab dem 2. Quartal 2016 bei PostFinance eingesetzt werden. Als bestehender Rechnungssteller steht Ihnen das Debit Direct-Lastschriftverfahren noch bis voraussichtlich Ende 2017 wie gewohnt zur Verfügung. PostFinance empfiehlt jedoch, ab Verfügbarkeit des neuen CH-DD-Lastschriftverfahren auf dieses umzustellen.

    Behalten bestehende Debit Direct Belastungsermächtigungen ihre Gültigkeit?

    Ja, die heutigen Belastungsermächtigungen bleiben weiterhin gültig.

    Gibt es die CH-DD-Lastschrift mit und ohne Widerspruch?

    Das CH-DD-Lastschriftverfahren gibt es in zwei Ausprägungen:

    • Basislastschrift (Swiss COR1 Direct Debit) zum Einzug von Forderungen mit Widerspruchsrecht und
    • Firmenlastschrift (Swiss B2B Direct Debit) zum Einzug von Forderungen von Geschäftskunden ohne Widerspruchsrecht

    Wie meldet sich der Lastschriftzahler beim Rechnungssteller für die Dienstleistung an?

    CH-DD-Basislastschrift:

    Der Rechnungssteller stellt dem Lastschriftzahler die Zahlungsermächtigung zur Verfügung. Der Lastschriftzahler sendet die vollständig ausgefüllte Zahlungsermächtigung zurück an den Rechnungssteller.

    CH-DD-Firmenlastschrift:

    Der Rechnungssteller stellt dem Lastschriftzahler die Zahlungsermächtigung zur Verfügung. Dieser sendet die vollständig ausgefüllte Zahlungsermächtigung an PostFinance AG. Nach Freischaltung durch PostFinance AG erhält der Lastschriftzahler die Zahlungsermächtigung zurück. Diese sendet er an den Rechnungssteller.

    Ändert sich die Widerspruchsfrist mit dem CH-DD Basislastschrift (Swiss Direct Debit)?

    Nein. Ein Zahler kann bei Nutzung der Lastschrift mit Widerspruchsrecht alle belasteten Forderungen bis maximal 30 Tage nach Avisierung der Belastung (z.B. Kontoauszug) beanstanden.
  • Kann der Kunde die Formate pain.002, camt.052, camt.053, camt.054 anwenden?

    Ja, PostFinance bietet diese Formate an. Die ISO-Meldungsarten sind allerdings aktuell nur als Antwort auf einen EZAG im XML-Format erhältlich. Der Kontoauszug hingegen kann im ISO-Format gewünscht werden, unabhängig davon, ob EZAG im TXT- oder XML-Format erteilt werden.

    Kann PostFinance pain.002 bereits ausliefern?

    Ja, PostFinance hat pain.002 als Rückmeldung für pain.001 (EZAG im XML-Format) bereits implementiert. Weitere Produkte folgen in absehbarer Zeit. Nähere Infos können dem Handbuch EZAG entnommen werden.