PostFinance «startup space» workplace

Voll auf Kurs

Von leistungsstarken Echtzeit-Kommunikationsplattformen über berührungslos Vitalparameter für die Diagnose von Schlafapnoe, im startup space Zürich-Schlieren durften bereits viele spannende Startups für jeweils 6 Monate die Büroräumlichkeiten nutzen und ihre Ideen vorantreiben. Sehen Sie hier die aktuellen und ehemaligen Gewinner und was für Ziele sie mit ihrem Startup verfolgen.

Aktuell im startup space

  • Finanzthemen begleiten die Menschen ein Leben lang, sind aber oft komplex, negativ behaftet oder werden als langweilig abgestempelt. Hier setzt bots don't cry an mit dem Ziel, Finanzthemen spielerisch zugänglich zu machen – für Unternehmen als Mitarbeiter- oder Kunden-Incentive, Bildungsträger und Endkunden.

    Mittels Gamification vereinfacht das Start-up komplexe Themen und verwandelt sie in unterhaltsame Narrative, die spielerisch erforscht werden, um positive Emotionen und Erlebnisse zu schaffen. Die analogen Spiele lassen sich vollständig individualisieren.

    Gegründet wurde bots don’t cry 2020 von Felix Saible, Loraine Olalia und Dominik Jocham. Ihr erstes Brettspiel TOKEN ECONOMY vermittelt die Themen Tokenisierung und Kryptohandel und bietet damit Blockchain zum Anfassen. 

  • Es ist zunehmend schwierig die Aufmerksamkeit potentieller Kunden zu gewinnen. So auch für Content Marketers, denn 60% aller Marketinginhalte verpuffen wirkungslos, da sie nicht relevant sind. 

    Mithilfe von künstlicher Intelligenz analysiert Meloncast, was Kunden im Moment tatsächlich bewegt und wie diese effizient erreicht werden können. Meloncast ist eine Softwarelösung welche neben relevanten Themen für bestimmte Zielgruppe auch automatisch generierte Textbausteine liefert und Marketern hilft einen besseren ROMI zu erzielen und Zeit zu sparen. 

    Meloncast ist ein Spinoff der Universität St. Gallen, zu unseren Kunden zählen u.a. die SGKB, Baloise und die CSS. 

  • TIE International hat sich auf die Ausbildung von ICT-Lernenden spezialisiert. Sie verfolgen den Ansatz einer praxisgebunden sowie internationalen Berufslehre in Kombination mit der Ausbildung in neusten Technologien. Dazu gehört beispielsweise ein Arbeitseinsatz in New York City oder ein Praxisprojekt im Bereich Blockchain. So will die TIE International AG jungen Menschen die notwendigen Fähigkeiten für die zukünftige Arbeitswelt vermitteln. 

  • Das Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche im Bereich Technologie und Wissenschaft ist im Vergleich zu Sport oder Musik um ein Vielfaches kleiner. Im Internet oder in Spielwarengeschäften finden sich dagegen unzählige Angebote. Dabei fehlt den Kindern und Jugendlichen eine entsprechende Betreuung und die Möglichkeit für den Austausch mit Gleichgesinnten.

    YIA nutzt die vorhandenen Angebote im Markt, kuriert die Inhalte und bietet Workshops an, bei denen die Teilnehmer experimentieren und sich untereinander austauschen können. YIA bildet dabei Leiterinnen und Leiter aus, welche den Kinder dabei helfen, ihre Interessen und Stärken zu entdecken, um einen gesunden Umgang mit Technologie zu lernen. Die Erfahrungen werden mit Eltern, Schulen und Bibliotheken ausgetauscht, wo YIA als Partner Kurse durchführt. 

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