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Erstellt am 01.10.2020

Onlineshops: So läufts rund bis zum Checkout

Sie haben bei Ihren Onlineumsätzen noch Luft nach oben? Diese Überlegungen helfen beim Optimieren – sei es bei der Auffindbarkeit Ihres Shops, beim Ausstrahlen von Vertrauenswürdigkeit bis hin zum cleveren Checkout mit den passenden Zahlungsmitteln.

Viele Onlinehändler wünschen sich mehr Umsatz. Doch wie lässt sich der Absatz steigern? Einerseits, indem mehr Menschen auf den Shop aufmerksam werden. Andererseits, indem Kunden durch vertrauensbildende Massnahmen und den passenden Zahlungsarten zum Kauf animiert werden. 

Tipp 1: Der Kunde muss Sie finden

Der beste Shop mit den tollsten Produkten nützt nichts, wenn er nicht gefunden wird. Doch wo ansetzen? Für eine gute Suchmaschinenplatzierung kann guter Inhalt mit Keywords helfen – also mit Wörtern, nach denen potenzielle Kunden suchen. Weiter können Kunden den Weg auf den Onlineshop über soziale Netzwerke oder Links auf anderen Webseiten und in Newslettern finden. Und auch die Präsenz auf Marktplätzen kann die Reichweite und somit auch den Umsatz erhöhen. Sowohl zur Neukundengewinnung als auch zur Reaktivierung bestehender Kunden eignen sich zudem Gutscheine oder Rabattaktionen sehr gut. Führen diese Massnahmen nicht zum Erfolg, kann zusätzlich Werbung geschalten werden. Neben klassischen Aktionen sind auch Google Ads oder Anzeigen in sozialen Medien eine interessante Möglichkeit, neue Kunden zu erreichen.

Tipp 2: Der Kunde muss Ihnen vertrauen

Kunden, die kaufen sollen, müssen sich wohlfühlen. Das fängt bei der sicheren Website (https) und einem professionellen Auftritt mit hochwertigen Bildern und fehlerfreien Texten an und geht über vertrauensstiftende Elemente wie Gütesiegel, Kundenbewertungen oder auch eine Geld-zurück-Garantie bis hin zu einer transparenten Kommunikation. Wer die Lieferkosten erst im Kaufprozess ausweist, erhöht die Abbruchrate. Die Versandkosten sollten auf den Produktseiten oder auf der Website einfach zu finden und am Schluss auf der Übersicht klar sichtbar sein. Ein kostenloser Versand erhöht in der Regel den Abschluss. Im Kaufprozess nochmals darauf hinzuweisen, kann unschlüssige Käufer überzeugen. Auch über die Lieferzeit sollte so früh wie möglich informiert werden. Kunden schätzen es zudem, wenn sie die Sendung per Online-Tracking verfolgen können. Kontaktmöglichkeiten dürfen nicht fehlen, damit der Kunde bei Rückfragen mit dem Unternehmen in Kontakt treten kann. Eine schnelle Reaktionszeit hilft, dass Kunden nicht abspringen.

Tipp 3: Der Kunde will sein präferiertes Zahlungsmittel

Viele Kunden brechen den Kaufvorgang ab, wenn ihre präferierten Zahlungsmethoden im Onlineshop nicht zur Verfügung stehen. Damit der Kunde nicht erst im Bezahlprozess erfährt, ob er beispielsweise mit der PostFinance Card zahlen kann, sollten die Logos aller verfügbaren Zahlungsarten gut ersichtlich auf der Website abgebildet werden. Welche Zahlungsarten angeboten werden, hängt auch vom Zielmarkt ab. In der Schweiz ist der Kauf per Kreditkarte oder auf Rechnung besonders beliebt. Auf unbekannte Anbieter verzichtet man besser, denn online bezahlen ist Vertrauenssache. Wichtig ist, dass man eine E-Payment-Lösung wählt, über die man die bevorzugten Zahlungsarten einfach anbinden kann – wie zum Beispiel «PostFinance Checkout All-in-one» für das besonders bequeme Einrichten der gängigen Zahlungsarten mit einem Ansprechpartner für alle Zahlungsmethoden oder «PostFinance Checkout Flex» als besonders flexible Lösung.

Wann «PostFinance Checkout Flex» für Ihren Shop die passende Lösung ist

«PostFinance Checkout Flex» ist für Ihren Onlineshop dann die passende Lösung, wenn Sie eine flexible und funktionsstarke Payment Service Providing-Lösung wünschen, bei der Sie aus folgenden Zahlungsarten die passenden flexibel integrieren können:

  • PostFinance: PostFinance Card und PostFinance E-Finance
  • SIX: Visa, Mastercard, Amex
  • Concardis: Visa, Mastercard
  • BSPAYONE: Visa, Mastercard
  • PayPal: Visa, Mastercard
  • PowerPay: MF Group – Rechnung
  • TWINT
  • Weitere auf Anfrage

Dabei profitieren Sie von attraktiven Transaktionskosten, vielen nützlichen Funktionen wie dem Versand von Zahlungslinks oder der Möglichkeit, wiederkehrende Beträge (zum Beispiel für Abonnements) auf hinterlegte Karten zu belasten, sowie einem digitalen Onboarding inklusive Vertragsantrag an die von Ihnen gewählten Akzeptanzpartner.

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