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Erstellt am 14.11.2018 | Aktualisiert am 19.12.2019

Digitalisierung im Working Capital Management: Das sind die Trends bei Schweizer Unternehmen

Wo stehen die Schweizer Unternehmen bei der Digitalisierung im WCM? Das Video zeigt Erkenntnisse aus der Working Capital Management Studie 2017 der Universität St. Gallen.

Von der E-Rechnung bis zu Smart Contracts auf Basis der Blockchain-Technologie, von Track-and-Trace-Systemen bis zur Bedarfsplanung mit Big Data Analytics, von E-Payment bis zu E-Procurement und von softwaregestütztem Liquiditätsmanagement bis zu Cash-Pooling: In den WCM-relevanten Bereichen Debitoren, Bestände, Kreditoren und Liquidität werden die Möglichkeiten zur Digitalisierung – und damit die Chancen zur Reduzierung von manuellen Tätigkeiten und zu signifikanten Effizienzgewinnen – immer grösser.

Wie die Working Capital Management Studie 2017 der Universität St. Gallen zeigt, sind bei den teilnehmenden Unternehmen in Bezug auf die Investitionsvolumen in digitale WCM-Ansätze deutliche Unterschiede erkennbar. Der grosse Teil wartet noch ab, die Vorreiter hingegen sind sehr aktiv. Schliessen Sie diese Lücke und machen Sie das WCM Ihres Unternehmens jetzt mit digitalen Ansätzen zukunftsfähig. Dabei kann es durchaus sinnvoll sein, mit kleinen – auf Ihre WCM-Strategie abgestützten – Massnahmen zu starten.

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