Diese Seite hat eine durchschnittliche Bewertung von %r von maximal 5 Sternen. Total sind %t Bewertung vorhanden.
Bewertung (%t)
Lesezeit 2 Minuten Lesezeit 2 Minuten
Erstellt am 12.11.2018

Diese Stellhebel haben Sie im Working Capital Management

Die Optimierung der Finanzflüsse bildet die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Und genau da setzt Working Capital Management an. Wir erklären, welche Stellhebel Unternehmen mittels Working Capital Management zur Verfügung stehen.

Viele Unternehmen kämpfen täglich damit, Ihre Liquidität zu optimieren. Denn genügend Liquidität ermöglicht die Finanzierung von Investitionen aus eigener Kraft und macht entsprechend unabhängiger. Mit Working Capital Management lassen sich Finanzflüsse in der Wertschöpfungskette von Unternehmen umsichtig lenken und dabei Win-win-Effekte mit Lieferanten oder Kunden realisieren. Durch die laufende Optimierung des Working Capitals sowie durch Ausnutzen der besten Bonität in der Supply Chain können Unternehmen Ihre Profitabilität bzw. Performance merklich und nachhaltig steigern.

Aber wie genau funktioniert Working Capital Management? Welche Analysen und welche Kennzahlen sind relevant?

Die Stellhebel von Working Capital Management

Working Capital Management (WCM) bedeutet per Definition das aktive Management des gebundenen Kapitals, sprich des Working Capitals. Effizientes Working Capital Management sorgt nicht bloss übergeordnet für einen besseren Cashflow. Es hilft auch dabei, die Prozesse und die Rentabilität zu verbessern sowie das Umlaufvermögen zu optimieren. WCM bietet damit ein breites Spektrum an Hebeln zum Management des Unternehmenserfolgs.

Die Stellhebel von WCM setzen in vier Bereichen des Controllings an:

  • Debitoren: Das Forderungsmanagement gegenüber Kunden wird so optimiert, dass Zahlungsziele verkürzt bzw. eingehalten werden
  • Kreditoren: Kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten werden so verhandelt, dass sich eine Verbesserung einstellt (Zahlungsziel verlängern oder vorfinanzieren)
  • Bestände: Lagerbestände inkl. Umschlag werden laufend analysiert und optimiert
  • Liquidität: Die flexible Optimierung von Forderungen und Verbindlichkeiten führt zur Optimierung der Liquidität, die wiederum gewinnbringend eingesetzt wird (Investitionen oder Vorfinanzierungen in der Wertschöpfungskette)

PostFinance arbeitet dabei zurzeit mit drei Instrumenten, um eine bestmögliche Steuerung des Working Capitals zu erzielen und die Leistung eines Unternehmens zu verbessern:

  • Factoring zur Optimierung der kundenseitigen Zahlungsströme und Liquidität
  • Reverse Factoring zur Optimierung der lieferantenseitigen Zahlungsströme und Liquidität
  • Dynamic Discounting zur flexiblen Skontoberechnung in enger, partnerschaftlicher Absprache mit Lieferanten

Aufgrund ihres Know-hows im Bereich Finanzen bietet PostFinance ein zielgerichtetes Dienstleistungsangebot im Bereich WCM.

Sie können die Seite mit 1 bis 5 Sternen bewerten. 5 Sterne ist die beste Bewertung.
Bewertung (%t)

Das könnte Sie ebenfalls interessieren