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Erstellt am 31.10.2019

Incoterms: Das sind die Spielregeln für Warenlieferungen ins Ausland

Wer trägt bei Aussenhandelsgeschäften welches Risiko und bis wann? In unserem E-Book lernen Sie die internationalen Spielregeln für Warenlieferungen ins Ausland kennen.

Beim Aussenhandel sind die sogenannten Incoterms, also die Spielregeln bzw. die Zahlungs- und Liefermodalitäten, besonders wichtig. Sie umfassen elf Klauseln, die klar definieren, welche Pflichten der Käufer und der Verkäufer beim internationalen Warenaustausch tragen und wer bis wann welche Risiken übernimmt. Auf diese Weise können die Parteien Missverständnisse und Rechtsstreitigkeiten vermeiden. Der Begriff «Incoterms» steht übrigens als Abkürzung für «International Commercial Terms» (Lieferbedingungen).

Incoterms: Was sie sind und was zu beachten ist

Ob EXW für Ex-Works, DAT für Delivered at Terminal oder FAS für Free alongside Ship – nach der Lektüre unseres E-Books «Incoterms 2010: internationale Spielregeln für Warenlieferungen ins Ausland» kennen Unternehmen nicht nur die Bedeutung und Systematik der Incoterms, sondern sie wissen auch, worauf bei den Klauseln zu achten ist. Das sind die Themen in der Übersicht:

  • Lieferkonditionen und Kaufverträge: Wie und zu welchem Zeitpunkt werden die Lieferkonditionen bei internationalen Geschäften festgelegt? Welche Auswirkungen haben diese?
  • Anforderungen an Lieferklauseln: Welche Erwartungen haben Exporteure und Importeure bezüglich der Lieferbedingungen?
  • Systematik der Incoterms: Welche Überlegungen und welche Logik stehen hinter den Incoterms? Welche allgemeinen Grundsätze verkörpern die Klauseln?
  • Klauseln im Detail: Worauf ist bei den einzelnen Klauseln besonders zu achten?
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