Press Release

PostFinance erneuert am Osterwochenende ihre Bankensoftware

PostFinance erneuert am Osterwochenende (29.3.-2.4.2018) ihre Bankensoftware. Einige Dienstleistungen stehen den 2,9 Millionen Kundinnen und Kunden während dieser Zeit deshalb nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. Die Marktführerin im Schweizer Zahlungsverkehr schafft mit dieser Umstellung die Grundlage für die weitere Digitalisierung ihres Geschäfts.

Die Schweiz behauptet sich als attraktiver Lebensraum und zukunftsorientierter Wirtschafts- und Forschungs­standort – das ist das Ziel der Strategie «Digitale Schweiz» des Bundesamts für Kommunikation. Auch PostFinance investiert in ihre Leistungs- und Innovationsfähigkeit und erneuert deshalb am Osterwochenende 2018 ihre Bankensoftware. Damit schafft die Finanzdienstleisterin die Voraussetzungen, dass ihre Kundinnen und Kunden in Zukunft schneller von modernen digitalen Produkten und Dienstleistungen profitieren können. Bis im Jahr 2020 will PostFinance die führende digitale Bank der Schweiz sein und zu den Top 10 der digitalen Banken Europas gehören.

Akribische Vorbereitung auf «Operation am offenen Herzen»

Die Umstellung auf die neue Bankensoftware ist vergleichbar mit einer Operation am offenen Herzen. Insgesamt erledigen die rund 400 involvierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am «Go-Live»-Wochenende mehr als 3’000 Umstellungsaufgaben. PostFinance hat sich deshalb akribisch auf die Einführung der neuen Bankensoftware vorbereitet: Vier Mal wurde der «Go-Live» mit realen Daten und in realen Zeitfenstern durchgespielt. Und an mehreren Probetagen haben tausende von PostFinance-Mitarbeitenden die Systeme auf ihre Funktions- und Leistungsfähigkeit getestet, um für die Einführung bereit zu sein

Trotz bestmöglicher Vorbereitung können bei der Einführung eines Vorhabens dieser Grössenordnung einzelne Schwierigkeiten in der Startphase nicht ausgeschlossen werden. PostFinance hat sich aber auch hierfür vorbereitet und wird die Auswirkungen für die Kunden so gering wie möglich halten. 

Kontakt

Reto Kormann
Mediensprecher
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