Press Release

Höchste Sicherheit im Onlinebanking

PostFinance wandelt sich von einer klassischen Finanzdienstleisterin zu einem Digital Powerhouse und will bis Ende 2020 die führende digitale Bank der Schweiz sein. Diese führende Position bezieht sich nicht nur auf die Produkte, Dienstleistungen und Prozesse, sondern auch auf den Schutz der Kundinnen und Kunden bei sicherheitsrelevanten Themen im Cyberspace. Als erste Bank in der Schweiz verspricht PostFinance ihren Kundinnen und Kunden aktiv, dass sie finanzielle Schäden im Onlinebanking, die aus technischen Angriffen entstehen, bis zu einem Betrag von 100’000 Franken pro Fall vollständig übernimmt.

PostFinance ist heute Marktführerin im Online- und Mobile Banking in der Schweiz. Trotzdem erledigen viele ihrer Kundinnen und Kunden ihre Bankgeschäfte immer noch analog. Den Anteil dieser Kunden will PostFinance in den kommenden Monaten und Jahren deutlich senken, indem sie sie von der analogen in die digitale Welt begleitet. Das Ziel ist «Digitales Banking – einfach und für alle».

Bedrohungen durch technische Angriffe

Neben den zahlreichen Vorteilen gibt es auch Hürden, die die Kunden vom Wechsel ins Onlinebanking abhalten. Eine Umfrage von PostFinance zeigt, dass Bedrohungen wie Phishing (Beschaffung persönlicher Daten wie Zugangsdaten fürs Onlinebanking mit gefälschten E-Mails oder Websites) und Malware (Software, die in Computersysteme eindringen und dort Störungen oder Schäden verursachen kann) und die damit verbundene Angst, Opfer eines solchen technischen Angriffs zu werden, zu den wichtigsten Gründen gehören, weshalb Kunden kein Onlinebanking nutzen. Genau hier setzt das neue Leistungsversprechen von PostFinance an.

PostFinance übernimmt den finanziellen Schaden

PostFinance will ihren Kundinnen und Kunden Sicherheit im Onlinebanking geben. Sie verspricht ihnen deshalb als erste Bank in der Schweiz aktiv, finanzielle Schäden im E-Finance und in der PostFinance App, die aus Phishing bzw. Malware-Angriffen entstehen, bis zu einem Betrag von 100’000 Franken pro Fall vollständig zu übernehmen. Nicht gedeckt sind dagegen Schadenfälle, die beispielsweise auf grobe Fahrlässigkeit des Kunden zurückzuführen sind.

Kontakt

Johannes Möri
Mediensprecher
079 354 08 39