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Erstellt am 05.07.2021

Weiterbildung finanzieren: Möglichkeiten vom Arbeitgeberbeitrag bis zum Privatkredit

Sie möchten gerne eine Weiterbildung absolvieren, machen sich aber noch Gedanken zur Finanzierung? Wir zeigen ausgewählte Möglichkeiten, wie Sie auch in Sachen Finanzen weiterkommen.

Lebenslanges Lernen ist für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Selbstverständlichkeit. Dank neu erworbenen Kompetenzen und Fähigkeiten können sich spannende berufliche Aussichten eröffnen, und auch die persönliche Zufriedenheit steigt. Vielleicht führt Ihre Weiterbildung dazu, dass Sie nach dem Abschluss mehr Lohn verlangen können. Und vor allem bleiben Sie für den Arbeitsmarkt attraktiv. Die Voraussetzung ist natürlich, dass Sie eine Weiterbildung finden, die Sie auch tatsächlich weiterbringt. Das Schweizer Bildungsportal Der Link öffnet sich in einem neuen Fenster ausbildung-weiterbildung.ch hat einen Ratgeber zusammengestellt, der Interessierten dabei hilft, die richtige Weiterbildung zu finden.

Woher das Geld nehmen?

Spätestens wenn die passende Weiterbildung gefunden ist, stellt sich die Frage nach der Finanzierung. Ist es einem nicht möglich, das Geld für die Fortbildung aus der eigenen Tasche zu bezahlen, bieten sich zum Beispiel folgende Möglichkeiten an:

Finanzierung der Weiterbildung durch den Arbeitgeber

Der Arbeitgeber ist oft die erste Anlaufstelle für die Finanzierung einer Weiterbildung. Machen Sie Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten bewusst, dass die Weiterbildung nicht nur Sie selbst weiterbringt, sondern auch dem Unternehmen Mehrwert bietet. Für umfassendere Weiterbildungen wird in der Regel ein Vertrag aufgesetzt, der nicht nur festhält, welchen Betrag der Arbeitgeber übernimmt, sondern auch allfällige Rückzahlungsmodalitäten und weitere Verpflichtungen beider Seiten beinhaltet (z.B. die Mindestdauer, zu der Sie sich zur Mitarbeit im Unternehmen verpflichten). Arbeitsrechtlich sind Arbeitgeber übrigens nicht dazu verpflichtet, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Weiterbildungen zu finanzieren. Dies passiert auf freiwilliger Basis.

Finanzierung der Weiterbildung durch Friends and Family

Die Eltern, die Tante, der Grossvater oder die besten Freunde: Vielleicht unterstützt Sie Ihr nahes Umfeld finanziell dabei, dank einer Weiterbildung Ihren nächsten Karriereschritt zu machen. Halten Sie aber die Höhe der geliehenen Beträge und die Bedingungen schriftlich fest. So vermeiden Sie, dass aus Unklarheiten Enttäuschungen werden und es zu unnötigen Streitereien kommt.

Stipendien und Darlehen

Einzelne Kantone gewähren für Zweitausbildungen und Weiterbildungen Stipendien oder Darlehen. Diese werden jedoch nur ausgerichtet, wenn die eigenen finanziellen Verhältnisse nicht dazu ausreichen, die Weiterbildung selbst zu finanzieren. Zudem kommen weitere Bestimmungen wie Altersbegrenzungen dazu. Jeder Kanton hat eigene Gesetze und Verordnungen zur Vergabe von Stipendien. Auch verschiedene Stiftungen vergeben Darlehen für Weiterbildungen.

Finanzierung der Weiterbildung über einen Privatkredit

Der Privatkredit ist eine gängige Form der Weiterbildungsfinanzierung. Er hilft Ihnen dabei, Ihre Weiterbildungspläne unkompliziert zu realisieren. Denn mit einem Privatkredit bleiben Sie unabhängig: Sie können die Weiterbildung losgelöst von den Wünschen Ihres Arbeitgebers frei wählen und gehen mit ihm auch keine Verpflichtungen ein. Sinnvoll ist es, im Rahmen eines Privatkredits eine Kreditabsicherung abzuschliessen. So sind Sie als Kreditnehmerin oder Kreditnehmer gegen die Risiken bei Arbeitslosigkeit, Erwerbs- und Arbeitsunfähigkeit geschützt.

Gut zu wissen

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