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Erstellt am 10.06.2021

Karten, Bargeld oder Mobile? So bezahlen wir am liebsten

Welche Zahlungsmittel werden in der Schweiz aktuell bevorzugt? Hier sind die Fakten.

Die Corona-Pandemie hat so einiges verändert. Unter anderem auch die Art und Weise wie wir einkaufen und bezahlen. Wir haben drei wichtige Fakten aus neueren Umfragen zusammengetragen.

Fakt 1: Debitkarten als unverzichtbarstes Zahlungsmittel und am häufigsten genutzt für Bezahlungen im Laden

Auf Debitkarten möchte man hierzulande beim Bezahlen am wenigsten verzichten. Gemäss einer Umfrage des Online-Vergleichsdienstes Der Link öffnet sich in einem neuen Fenster moneyland.ch erachten 73% der Befragten die Debitkarte als wichtiges Zahlungsmittel – gefolgt von Kreditkarten mit 71%. Corona stiess damit das Bargeld vom Thron: Cash steht neu an dritter Stelle. Nur noch 67% geben an, nicht darauf verzichten zu wollen – vor einem Jahr waren es noch 78%. Fokussieren wir uns auf das Bezahlen im Ladengeschäft, gaben 57% der Befragten an, die Debitkarte häufig (mehrmals pro Woche, täglich oder bei jedem Kauf) zu nutzen. In der Kategorie der häufigen Nutzung stehen damit Debitkarten mit Abstand an erster Stelle, gefolgt von Bargeld und Kreditkarten mit je 34%.

Fakt 2: Kreditkarten für Onlineeinkäufe am beliebtesten

Für Online-Zahlungen weiterhin am beliebtesten ist gemäss Der Link öffnet sich in einem neuen Fenster moneyland.ch-Umfrage die Kreditkarte, die 88% der Befragten nutzen. 23% zahlen mit der Kreditkarte selten, 51% gelegentlich und 14% oft. Danach folgt die Zahlung auf Rechnung mit insgesamt 84%: 34% zahlen selten, 45% gelegentlich und 5% oft auf Rechnung. Danach folgen Vorauszahlungen per Banküberweisung mit insgesamt 51%, PayPal mit 46% , TWINT mit 43% und die PostFinance Card mit 27%. 

Gemäss dem Der Link öffnet sich in einem neuen Fenster Swiss Payment Monitor 1/2021 ist die Kreditkarte übrigens das umsatzstärkste Zahlungsmittel in der Schweiz: Mit ihr geben die Menschen am meisten Geld aus, nämlich 24% ihrer Ausgaben. Dahinter folgen die Rechnung (22%), die Debitkarte (21%) und Bargeld (13%). Der Umsatzanteil von mobilen Geräten (v. a. mit dem Smartphone) rangiert mit 8% auf dem fünften Platz, gefolgt von Internetbezahlverfahren wie PayPal (7,5%).

Fakt 3: Beim mobilen Bezahlen hat TWINT die Nase vorn

Mobile Zahlungen machen laut dem Der Link öffnet sich in einem neuen Fenster Swiss Payment Monitor 1/2021 bezogen auf den Umsatzanteil mittlerweile bereits 8% aus und haben sich damit innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Dabei ist TWINT die mit Abstand meistgenutzte mobile Bezahllösung in der Schweiz: 74% des Umsatzes und 78% der Transaktionen mit mobilen Geräten werden mit TWINT abgewickelt. Apple Pay hingegen macht 13% des Umsatzes und 9% der Transaktionen mit mobilen Geräten aus.

Die beliebtesten Zahlungsmittel erhältlich bei PostFinance

Debitkarte: Mit der PostFinance Card bezahlen Sie bequem im Laden und im Internet. Die PostFinance Card gehört in der Schweiz zu den meistverbreiteten Debitkarten: 2,8 Millionen PostFinance Card sind aktuell im Umlauf. Das Bezahlen mit der PostFinance Card ist übrigens nicht nur praktisch für Kundinnen und Kunden, sondern auch gut für die Händlerinnen und Händler: Sie profitieren von attraktiven Transaktionskosten zum Fixpreis. Bei bis 10’000 Transaktionen pro Jahr belaufen sich die Kosten auf 23 Rappen pro Transaktion, ab 10’001 Transaktionen wird es noch günstiger. Und für Kleinbeträge bis 5 Franken beträgt der Pauschalpreis 0,05 Franken, für Beträge zwischen 5 und 10 Franken 0,1 Franken pro Transaktion.

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